Buchpremiere: F. K. Waechter / Claus Bury „Das Huhn“

Buchpremiere: F. K. Waechter / Claus Bury „Das Huhn“
Am Freitag, 21. April 2017, 17.00 Uhr
Das Huhn © F. K. Wächter

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Eintritt frei, begrenztes Platzangebot, keine Reservierungen möglich
 
Präsentation des Buches mit Claus Bury, Cristina Henrich-Kalveram und Hanne Kulessa.

Dazu spricht Hans Zippert, Autor und "Welt"-Kolumnist, der u. a. zweifach mit dem Henri-Nannen-Preis für seinen speziellen Humor ausgezeichnet wurde.
 
Im April erscheint im Verlag Henrich Editionen, Frankfurt, ein Buch mit bisher unveröffentlichten Zeichnungen von F. K. Waechter und bisher unveröffentlichten Fotos von Claus Bury. Eine Hommage an DAS HUHN, herausgegeben von Hanne Kulessa, mit Texten zu den Künstlern von Verena Auffermann (Literatur- und Kunstkritikerin) und Andreas Platthaus (verantwortlicher Literaturredakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).
 
Friedrich Karl Waechter, geboren am 3. November1937 in Danzig, gestorben am 16.9.2005 in Frankfurt am Main.
1957-1960 absolvierte er eine Ausbildung zum Grafiker an der Kunstschule Alsterdam/Hamburg. Ab 1962 war er Chefgrafiker bei der satirischen Zeitschrift „Pardon“ in Frankfurt am Main. Buchpublikationen zusammen mit Robert Gernhardt und F. W. Bernstein, 1970 erschien Waechters erstes Kinderbuch: „Der Antistruwwelpeter“.  Es folgten weitere Kinderbücher, Cartoon- und Sammelbände mit Zeichnungen. Waechter schrieb zahlreiche Theaterstücke, die auch heute noch auf
vielen Bühnen gespielt werden. F.K. Waechter wurde für sein Werk mit vielen renommierten Preisen ausgezeichnet. 2009 zeigte das Wilhelm Busch Museum, Hannover, das den zeichnerischen Nachlass erworben hatte, eine große Werkschau „FK Waechter – Zeichenkunst“. Die Ausstellung wurde in den darauf folgenden Jahren in vielen Städten präsentiert. Dazu erschien im Hirmer Verlag der Katalog „FK Waechter – Zeichenkunst“.
 
Claus Bury, geboren 1946 in Gelnhausen. Studium an der Kunst- und Werkschule Pforzheim, Stipendien, Aufenthalte in Australien und den USA. Zahlreiche Ausstellungen und Preise. 1997-2002 Professor an der Bergischen Universität/Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Architektur; 2003-2011 Lehrstuhl für Bildhauerei an der Akademie für Bildende Künste in Nürnberg. 2014-2016 große Werkausstellungen „Meine Sicht“ in Neues Museum Weimar, Pfalzgalerie Kaiserslautern und Schloß Philippsruhe, Hanau. Zuletzt erschien die Publikation: „Spitzpyramide“, 2016. Claus Bury lebt in Frankfurt am Main.