Hier können Sie Titel unserer Schriftenreihe bestellen

CD-Player: Spielen Sie hier einige Lieder der CD ab!

%s1 / %s2
Die Informationen über die Titel wechseln in 5-sekündigen Abständen.
Sie können auch direkt einen Titel wählen, indem Sie ihn im linken Menü auswählen.


„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 1

Zum 150. Geburtstag des Paulskirchenparlaments wurde die „Bildpublizistik einer deutschen Revolution“ in 30 Karikaturen aus der graphischen Sammlung des Städel gezeigt. Diese Blätter waren bis dahin noch nie ausgestellt worden. Das Schlagwort der Jahre 1848/49 war „Preßfreiheit“. In den Jahren 1848 – 50 wurden mehr Zeitungen gegründet als vorher bestanden hatten. Der Ausstellungskatalog zeigt Zeichnungen von den ersten Unruhen in Frankfurt am Main (März 1848) bis zur Verlegung der sogenannten „Rumpfparlaments“ nach Stuttgart (Mai 1849).


„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 2

Band 2 „Goethe und die Frauen“ erschien zum 250. Geburtstag des Dichters. 10 Frauen wurden porträtiert, von Käthchen Schönkopf ( die Studienzeit in Leipzig) bis zu Ulrike von Levetzow (Marienbader „Elegie“). Zahlreiche öffentliche und private Leihgeber trugen zu der Gemeinschaftsausstellung der Frankfurter  Bürgerstiftung und des Goethe-Museums in Düsseldorf bei. So war auch der berühmte Chorus mysticus aus „Faust II“ zu sehen.


„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 3

Er war mit dem „Struwwelpeter“ – Hoffmann befreundet, aber im Gegensatz zu diesem fast völlig vergessen, obwohl er 30 Jahre als Lehrer im Städel tätig war. Der gebürtige Darmstädter hatte bei seinem Onkel Georg Moller als Architekt begonnen. Seine Reise in den Orient begeisterte ihn für die islamische Kunst. In Frankfurt am Main erinnern noch zwei Bauten an Hessemer, das sogenannte  „Maurische Haus“ am Anlagenring und das Mausoleum der Gräfin Reichenbach-Lessonitz auf dem Hauptfriedhof.


„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 4

„Kein Mensch kauft mehr Goethe“ bemerkte Anton Kippenberg, der 1905 die Leitung des Insel-Verlages in Leipzig übernommen hatte. Das änderte sich allerdings in den Jahren bis zum 1. Weltkrieg. Der große Dichter aus Frankfurt am Main wurde damals neu entdeckt, wie die Ausstellung im Holzhausenschlößchen im Jahr 2002 zeigte. Im Insel-Verlag erschienen Faksimile- oder Neuausgaben der Briefe der Frau Rath Goethe, Goethes Briefe an Charlotte von Stein und ihren Sohn Fritz, Gespräche mit Eckermann. 1915 gab es eine Goethe-Kriegsausgabe, sie enthielt unter anderem Egmont, Faust I, Hermann und Dorothea.


„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 5

Das „Wesen des Menschen“ hat die vielseitige Künstlerin während vieler Jahrzehnte dargestellt. Daß die Frankfurter Bürgerstiftung der 2008 Verstorbenen im Jahr 2003 eine Ausstellung widmete, war kein Zufall: 20 Jahre wohnte sie mit ihrer Familie im Holzhausenschlößchen,  während ihr Atelier im Karmeliterkloster lag. Anneliese Sund arbeitete in Bronze, Elfenbein und Holz, malte und zeichnete. Einige ihrer Bronze-Karikaturen nannte sie selbst „Biester“, oft Menschen, über die sie sich geärgert hatte. Die Identität ihrer „Biester“ hat sie zeitlebens nicht preisgegeben.


„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 6

„Wenn durch meine Entdeckung der Hitler eine Atombombe bekommt, dann bringe ich mich um.“
Diese Äußerung des späteren Nobelpreisträgers überliefert sein Biograph Klaus Hoffmann. Hahn erhielt den Preis Ende 1946, er war ihm schon 1944 zugesprochen worden. Zum 125. Geburtstag Otto Hahns hat der Autor die 1978 zuerst erschienene Biographie überarbeitet. Sie schildert auch den Konflikt zwischen wissenschaftlicher Forschung und persönlicher Verantwortung, unter dem Otto Hahn litt.


„Mäzene, Stifter, Stadtkultur“,  Schriften der Frankfurter Bürgerstiftung, Band 7

Bruno Müller schrieb 1958 in seinem Standartwerk „Stiftungen für Frankfurt am Main“: Fortsetzung folgt.
Rund 50 Jahre später war es soweit. Der Historiker Hans-Otto Schembs ergänzte das Werk bis ins Jahr 2006. Auf mehr als 300 Seiten informiert das Buch über 1200 Jahre Stiftungsgeschichte in Frankfurt am Main. Seien es die kirchlichen Stiftungen der Karolingerzeit, die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft, der Frankfurter Katzenschutzverein, das Freie Deutsche Hochstift, als Kuriosum der „Preis für Muskelflug“ von 1936 und nicht zuletzt die Stiftung Polytechnische Gesellschaft.


Impressum | Datenschutzhinweise