Musik

»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Freitag, 22. Februar 2013, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett
Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Wiederaufnahme wegen der großen Nachfrage!

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

 

 

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Text: Sabine Fischmann & Till Krabbe
Musik: Markus Neumayer

dazu Lieder von: Franz Schubert, Robert Schumann,
Johannes Brahms, Edvard Grieg & Engelbert Humperdinck

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Die Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Was würde passieren, wenn unsere Lieblingsmärchen sich künftig weigern aufzutreten, weil sie es leid sind, immer und immer
wieder erzählt zu werden? Und wenn stattdessen die Märchen, die keiner kennt an die Rampe drängen?
Ein Bühnenalbtraum, wenn Schauspieler von ihren Rollen auf offener Bühne vor Publikum im Stich gelassen und auch noch mit einem Fluch belegt werden!

Wie kann da ein Happyend gelingen?

Vielleicht so: Der Komponist und Pianist Markus Neumeyer ersinnt eine Musik voll raffinierter Ohrwürmer, der Bariton Berthold Possemeyer betört mit klassischen Liedern von Schubert, Schumann und Brahms, und die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe vertrauen wieder ganz ihrer Verwandlungskunst und sorgen im virtuosen Rollenwechsel dafür, dass kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses unter Tel.: (069) 13880-0

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Freitag, 23. März 2012, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Das Holzhausenquartett

Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Holzhausenquartett so erfolgreich »Die Fromme Helene« und »Ein Sommernachtstraum« aufgeführt hat, präsentieren wir jetzt eine Neuproduktion, die ihre Premiere im Frankfurter Goethe-Haus hat.

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Unsere Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Da kann es schon mal vorkommen, daß Frau Holle die Bremer Stadtmusikanten beherbergen muß oder der Spiegel von Schneewittchen ein seltsames Eigenleben führt…

Auch diesmal treffen wieder raffinierte Ohrwürmer, komponiert von Markus Neumeyer, auf klassisches Liedgut, vorgetragen von dem Bariton Berthold Possemeyer. Die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe sorgen durch virtuosen Rollenwechsel dafür, daß kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Ihr Holzhausenquartett

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

ACHTUNG! Diese Vorstellung ist bereits ausverkauft! Karten für die Aufführungen am 19., 20., 21. und 22. März gibt es noch im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses
unter Tel.: (069) 13880-0, E-Mail: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de

In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Donnerstag, 22. März 2012, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett

Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Holzhausenquartett so erfolgreich »Die Fromme Helene« und »Ein Sommernachtstraum« aufgeführt hat, präsentieren wir jetzt eine Neuproduktion, die ihre Premiere im Frankfurter Goethe-Haus hat.

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Unsere Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Da kann es schon mal vorkommen, daß Frau Holle die Bremer Stadtmusikanten beherbergen muß oder der Spiegel von Schneewittchen ein seltsames Eigenleben führt…

Auch diesmal treffen wieder raffinierte Ohrwürmer, komponiert von Markus Neumeyer, auf klassisches Liedgut, vorgetragen von dem Bariton Berthold Possemeyer. Die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe sorgen durch virtuosen Rollenwechsel dafür, daß kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Ihr Holzhausenquartett

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses
unter Tel.: (069) 13880-0, E-Mail: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de

In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Mittwoch, 21. März 2012, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett

Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Holzhausenquartett so erfolgreich »Die Fromme Helene« und »Ein Sommernachtstraum« aufgeführt hat, präsentieren wir jetzt eine Neuproduktion, die ihre Premiere im Frankfurter Goethe-Haus hat.

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Unsere Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Da kann es schon mal vorkommen, daß Frau Holle die Bremer Stadtmusikanten beherbergen muß oder der Spiegel von Schneewittchen ein seltsames Eigenleben führt…

Auch diesmal treffen wieder raffinierte Ohrwürmer, komponiert von Markus Neumeyer, auf klassisches Liedgut, vorgetragen von dem Bariton Berthold Possemeyer. Die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe sorgen durch virtuosen Rollenwechsel dafür, daß kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Ihr Holzhausenquartett

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses
unter Tel.: (069) 13880-0, E-Mail: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de

In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Dienstag, 20. März 2012, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett

Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Holzhausenquartett so erfolgreich »Die Fromme Helene« und »Ein Sommernachtstraum« aufgeführt hat, präsentieren wir jetzt eine Neuproduktion, die ihre Premiere im Frankfurter Goethe-Haus hat.

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Unsere Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Da kann es schon mal vorkommen, daß Frau Holle die Bremer Stadtmusikanten beherbergen muß oder der Spiegel von Schneewittchen ein seltsames Eigenleben führt…

Auch diesmal treffen wieder raffinierte Ohrwürmer, komponiert von Markus Neumeyer, auf klassisches Liedgut, vorgetragen von dem Bariton Berthold Possemeyer. Die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe sorgen durch virtuosen Rollenwechsel dafür, daß kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Ihr Holzhausenquartett

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses
unter Tel.: (069) 13880-0, E-Mail: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de

In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Montag, 19. März 2012, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett

PREMIERE! Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Holzhausenquartett so erfolgreich »Die Fromme Helene« und »Ein Sommernachtstraum« aufgeführt hat, präsentieren wir jetzt eine Neuproduktion, die ihre Premiere im Frankfurter Goethe-Haus hat.

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Unsere Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Da kann es schon mal vorkommen, daß Frau Holle die Bremer Stadtmusikanten beherbergen muß oder der Spiegel von Schneewittchen ein seltsames Eigenleben führt…

Auch diesmal treffen wieder raffinierte Ohrwürmer, komponiert von Markus Neumeyer, auf klassisches Liedgut, vorgetragen von dem Bariton Berthold Possemeyer. Die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe sorgen durch virtuosen Rollenwechsel dafür, daß kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Ihr Holzhausenquartett

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses
unter Tel.: (069) 13880-0, E-Mail: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Weitere Vorstellungen am 20., 21., 22. und 23. (ausverkauft!) März 2012, jeweils 19.30 Uhr.

In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


Solistenpodium der Musterschule Frankfurt am Main in Kooperation mit der Frankfurter Bürgerstiftung
Am Donnerstag, 17. November 2011, 19.30 Uhr

Eintritt frei, es wird um Anmeldung gebeten
Anmeldeformular »

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Den Rahmen für das Konzert gestaltet das junge Blechbläserquintett um den Tubisten Frederik Bauersfeld, das in diesem Jahr einen 2. Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" gewonnen hat.
Dazwischen fächert das Programm die Palette der Streichinstrumente auf: die Violine wird ganz alleine (Telemann-Fantasie / Paulina Sommer), mit Klavierbegleitung (Dvorak-Sonatine / Elena Rang) und im kammermusikalischen Zusammenhang zu hören sein (Schumann-Quintett / Maria Ließ). Die tiefen Register sind mit Cello (Haydn-Konzert / Larisa Nagel) und Kontrabaß (Bottesini-Konzert / Tobias Wolf) vertreten.
Eine ganz besondere Farbe wird Nelli Niemitz mit ihrer Interpretation der "Sechs Metamorphosen nach Ovid" für Oboe solo von Benjamin Britten in das Konzert einbringen.

Als hessenweit einziges »Zentrum zur Förderung musikalisch Begabter« bietet die Musterschule Frankfurt ihren herausragenden Schülerinnen und Schülern mit dem Solistenposium einmal pro Schuljahr eine besondere Gelegenheit, ihre musikalischen Fähigkeiten zu präsentieren. Eine seltene Gelegenheit für die Öffentlichkeit, die jungen Talente an einem Abend gemeinsam zu hören!

Die Frankfurter Bürgerstiftung unterstützt das Solistenpodium als Kooperationspartner und stellt mit dem Holzhausenschlößchen einen attraktiven und prominenten Konzertort für die Veranstaltung und die herausragenden jungen Musiker zur Verfügung.

»Schloßkonzert« im Rahmen der Robert und Clara Schumann in Frankfurt-Ausstellung mit dem Morgenstern-Trio
Am Sonntag, 12. Dezember 2010, 11.00 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Morgenstern Trio

Stefan Hempel (Violine)
Emanuel Wehse (Violoncello)
Catherine Klipfel (Klavier)

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Robert Schumann (1810 – 1856)
Drei Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier
Arabeske op. 18. für Klavier solo
Sonate a-Moll für Violine und Klavier

*** Pause ***


Klaviertrio op. 110 g-Moll


„Ein Seufzer lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis“ - daß Christian Morgensterns Lyrik voller Musik steckt, wußte man schon lange. Trotzdem dauerte es bis zum 90. Todestag des Poeten, bis sich ein Kammermusikensemble nach ihm benannte.

Zum krönenden Abschluss des Jahres 2009 hat das Morgenstern Trio (Catherine Klipfel, (Klavier),Stefan Hempel (Violine),Emanuel Wehse (Violoncello), den Kalichstein-Laredo-Robinson International Trio Award gewonnen, d i e große internationale Auszeichnung für Klaviertrio: Er beinhaltet mehr als 20 Konzerte in den USA (u.a. Carnegie Hall, New York), eine CD Produktion und die Vergabe von alten italienischen Leihinstrumenten.

Die USA Tourneen schliessen damit in den nächsten zwei Jahren nahtlos an die in dieser Saison stattfindenen "Rising Stars"-Konzerte an. Das Morgenstern Trio wurde dafür auf Vorschlag der Kölner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg von ECHO (European Concert Hall Organisation) ausgewählt und wird in den wichtigsten Sälen der europäischen Musikzentren debütieren (Paris, Wien, Amsterdam, Köln,Barcelona, Brüssel, Birmingham, Stockholm, Athen etc.).

Die Musiker des Morgenstern Trios (in der Gründungsbesetzung bis Sommer 2009 mit Nina Reddig, Violine) fanden sich an der Folkwang Hochschule in Essen zusammen und wurden innerhalb kurzer Zeit mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bedacht: Dem 1. Preis beim Haydn-Wettbewerb in Wien im April 2007 folgten Preise in Melbourne und beim renommierten ARD-Wettbewerb in München, dort sogar mit Publikumspreis.

Im Jahr zuvor gewannen die Drei bereits das begehrte Stipendium des deutschen Musikwettbewerbs.

Die Folkwang Hochschule in Essen hat das Trio zum „Ensemble in Residence“ für die Jahre 2008 und 2009 ernannt.

Auf dem Konzertpodium konnte sich das Morgenstern Trio bei der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats und bei der Konzertreihe „Best of NRW“ einen Namen machen.

Gastspieleinladungen führen das Ensemble zu Festivals wie dem Pablo Casals Festival nach Prades/Frankreich, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Sommets Musicaux Gstaad und dem Kuhmo Chamber Music Festival in Finnland.

Zahlreiche Rundfunkmitschnitte (u.a. BR, SWR, HR, ORF, ABC Classic/Australien) und die Debüt-CD dokumentieren die Arbeit des Ensembles.

Wichtige künstlerische Impulse erhält das Trio von Vladimir Mendelssohn, Menahem Pressler, Vesselin Paraschkevov und Dirk Mommertz, durch ein Aufbaustudium beim Alban Berg Quartett in Köln und durch die ECMA (European Chamber Music Academy).

Das Vocal Concert Dresden im Frankfurter Dom St. Bartholomäus
Am Freitag, 10. Dezember 2010, 20.00 Uhr

Frankfurter Domkonzerte e.V. in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Bürgerstiftung
Schirmherrschaft: D. Günter Paul

Ort: Frankfurter Dom St. Bartholomäus

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Vocal Concert Dresden wurde 1993 von Peter Kopp als Körnerscher Sing-Verein gegründet und trägt seit Frühjahr 2008 seinen jetzigen Namen. Das Ensemble besteht vorwiegend aus Absolventen der Dresdner Musikhochschule und ehemaligen Mitgliedern des Dresdner Kreuzchors. Sein anspruchvolles Repertoire reicht von Programmen mit Werken von Praetorius, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn Bartholdy und Brahms bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen, die zum Teil vom Vocal Concert Dresden uraufgeführt wurden. Der Chor hat für die Musik des ausgehenden 18. Jahrhunderts ein besonderes Gespür entwickelt und räumt ihr einen hohen Stellenwert ein. Überdies bilden Projekte zur sächsischen Musikgeschichte einen Schwerpunkt der Arbeit.
Der Chor gastierte bei renommierten nationalen und internationalen Festivals. In seiner Heimatstadt trat er in eigenen Konzertreihen und mehrfach in Konzerten der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Dresdner Philharmonie auf. Im Juni 2008 war der Chor in einer Produktion der Händel-Festspiele Halle erstmalig auf der Opernbühne zu erleben.

Eintritt und Anmeldung nur unter www.domkonzerte.de

Eröffnungskonzert zur Ausstellung »Robert und Clara Schumann in Frankfurt« mit Nami Ejiri (Klavier)
Am Donnerstag, 4. November 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Nami Ejiri

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Robert Schumann (1810 – 1856)
Faschingsschwank aus Wien (Carnaval de Vienne) B-Dur op. 26
Waldszenen op. 82 
Fantasie C-Dur op. 17


Nami Ejiri spielt mit zahlreichen namhaften Orchestern und Dirigenten weltweit. Sie ist eine gefragte Interpretin für Kammermusik und Rezital, bei verschiedenen Musikfestivals, wie z.B. dem Cervantino Festival, den Mosel Festwochen, dem Rheingau Musik Festival, dem Meranofest und Sintra.


 Nur wenige Tage weilte Robert Schumann in Frankfurt – doch die waren für sein Leben entscheidend! In einem zauberhaft poetischen Brief schildert der junge Jura-Student im Mai 1829 seine Streifzüge durch die Freie Reichsstadt. Sein Erlebnis des „Teufelsgeigers“ Niccolò Paganini, der 1830 in Frankfurt konzertierte, war so umwälzend, daß er beschloß, sich endgültig der Musik widmen.

Clara Wieck-Schumann konzertierte schon als Zwölfjährige in Frankfurt. Später kehrte sie immer wieder gern hierher zurück – nicht zuletzt wegen des berühmten Orchesters der Museums-Gesellschaft. Von 1878 an wirkte sie am neu gegründeten Hoch’schen Konservatorium als Klavierpädagogin, die Maßstäbe setzte. Ihr Einfluß auf das Frankfurter Musikleben war prägend. Sie starb, von den Frankfurter Bürgern hoch verehrt und geliebt, 1896 in der Stadt am Main. Ihre Schüler, von denen viele Berühmtheit erlangten, trugen den Schumann-Stil in die Welt.

 In der Ausstellung werden die schicksalhaften Beziehungen von Robert und Clara Schumann zur Stadt Frankfurt erstmals umfassend gewürdigt. Neben selten gezeigten Frankfurter Stadtansichten sind Porträts von Robert und Clara Schumann und ihren Frankfurter Zeitgenossen, Autographe (Briefe, Skizzenbücher, Dokumente) sowie persönliche Gebrauchsgegenstände zu sehen. Höhepunkt der Ausstellung ist Clara Schumanns originaler Salonflügel, der von 1879 bis zu ihrem Tod in ihrem Haus in der Myliusstraße stand. Das heute noch spielbare Instrument kehrt für unsere Ausstellung erstmals nach Frankfurt zurück.

Die Ausstellung »Robert und Clara Schumann in Frankfurt« ist vom 7. November 2010 bis 30. Januar 2011 jeweils mittwochs, donnerstags und sonntags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Führungen mit Renate Traxler (Dauer ca. 1 Stunde) finden sonntags um 13.00 Uhr sowie mittwochs und donnerstags nach Vereinbarung unter der Telefonnummer (069) 55 77 91 statt. Sondertermine vereinbaren wir gern für Gruppen ab 10 Personen und Schulklassen nach vorheriger Anmeldung unter Tel.: (069) 55 77 91, Fax (069) 59 88 05 oder E-Mail: info@frankfurter-buergerstiftung.de.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. und der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen. Konzeption: Privatdozentin Dr. Ulrike Kienzle

Ausstellungspartner:

Delbrück Bethmann Maffei AG, Frankfurt am Main - Konzernarchiv der Evonik Industries AG, Hanau - Frankfurter Museumsgesellschaft - Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf - Historisches Museum Zwickau - Städtisches Museum Braunschweig -StadtMuseum Bonn - Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main - Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

Hauptförderer:

CPI Purchase & Logistic GmbH - Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung zu Frankfurt am Main - Dr. Marschner Stiftung - Ernst Max von Grunelius-Stiftung - FAZIT-STIFTUNG - Frankfurter Volksbank EG - Frankfurter Sparkasse 1822 - Freundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung - Stadt Frankfurt am Main, Dezernat für Kultur und Wissenschaft - Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main

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