Musik
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Gustav Frielingshausen (Violine)
Lena Wirth (Violine)
Lena Eckels (Viola)
Yves Sandoz (Violoncello)
Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.
Das Amaryllis-Quartett sucht eine besondere Herausforderung in der Gestaltung von Programmen, die im Spannungsfeld zwischen den klassischen Streichquartett-Kompositionen und den Werken der Neuen Wiener Schule um Arnold Schönberg stehen. Das Quartett spielt regelmäßig in Konzertreihen und auf Festivals in Deutschland, der Schweiz und dem europäischen Ausland; dazu zählten 2005 Auftritte in der Stuttgarter Liederhalle und beim Lucerne Festival und 2006 Konzerte beim NDR, beim Festival »Mecklenburg-Vorpommern«, bei der Società del Quartetto di Milano und auf der »Euro-Debüt Tour« der EMCY (European Union of Music Competitions for Youth) in Westfalen.Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe in der Laeiszhalle Hamburg ins Leben. Beim SWR trat das Amaryllis-Quartett in der Sendereihe »50 Meisterwerke« auf, wo es zusammen mit Walter Levin Weberns Fünf Stücke für Streichquartett op. 5 vorstellte. Mit Streichquartetten von Franz Schubert und Béla Bartók konzertierte das Amaryllis-Quartett u.a. in Hamburg und Norddeutschland. Außerdem gewann das Quartett mit diesem Programm im April 2005 den 1. Preis beim Internationalen »Charles Hennen Concours« in den Niederlanden.
Auf Einladung der Organisation ProQuartet Paris spielte das Amaryllis-Quartett im Juni 2003 beim Festival »Promenade Musicale en Seine-et-Marne« in Frankreich und nahm an Meisterkursen beim Alban Berg Quartett teil; im März 2005 bei Valentin Erben und im September 2006 bei Günter Pichler.Weitere künstlerische Anregung erhielt es durch das Artemis-Quartett. Neben reinen Streichquartett-Konzerten spielt das Amaryllis-Quartett auch gern in erweiterter Besetzung. Zu seinen Partnern zählten u.a. Barbara Westphal,Albrecht Breuninger, Francois Benda, Dimitri Ashkenazy und der Schauspieler Christoph Bantzer.
Programm:
Joseph Haydn (1732 – 1809)
Streichquartett G-Dur op. 77/1Géza Frid (1904 – 1989)
Streichquartett Nr. 4 op. 50aLudwig van Beethoven (1770 – 1827)
Streichquartett cis-Moll op. 131
Die Veranstaltung ist ausverkauft.
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
Die Veranstaltung ist ausverkauft.
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
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Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
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mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bertholdy
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Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
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Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerlad Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
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Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
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Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
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Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
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Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
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Robert Schumann (1810 – 1856)
Faschingsschwank aus Wien (Carnaval de Vienne) B-Dur op. 26
Waldszenen op. 82
Fantasie C-Dur op. 17
Nami Ejiri spielt mit zahlreichen namhaften Orchestern und Dirigenten weltweit. Sie ist eine gefragte Interpretin für Kammermusik und Rezital, bei verschiedenen Musikfestivals, wie z.B. dem Cervantino Festival, den Mosel Festwochen, dem Rheingau Musik Festival, dem Meranofest und Sintra.
Nur wenige Tage weilte Robert Schumann in Frankfurt – doch die waren für sein Leben entscheidend! In einem zauberhaft poetischen Brief schildert der junge Jura-Student im Mai 1829 seine Streifzüge durch die Freie Reichsstadt. Sein Erlebnis des „Teufelsgeigers“ Niccolò Paganini, der 1830 in Frankfurt konzertierte, war so umwälzend, daß er beschloß, sich endgültig der Musik widmen.
Clara Wieck-Schumann konzertierte schon als Zwölfjährige in Frankfurt. Später kehrte sie immer wieder gern hierher zurück – nicht zuletzt wegen des berühmten Orchesters der Museums-Gesellschaft. Von 1878 an wirkte sie am neu gegründeten Hoch’schen Konservatorium als Klavierpädagogin, die Maßstäbe setzte. Ihr Einfluß auf das Frankfurter Musikleben war prägend. Sie starb, von den Frankfurter Bürgern hoch verehrt und geliebt, 1896 in der Stadt am Main. Ihre Schüler, von denen viele Berühmtheit erlangten, trugen den Schumann-Stil in die Welt.
In der Ausstellung werden die schicksalhaften Beziehungen von Robert und Clara Schumann zur Stadt Frankfurt erstmals umfassend gewürdigt. Neben selten gezeigten Frankfurter Stadtansichten sind Porträts von Robert und Clara Schumann und ihren Frankfurter Zeitgenossen, Autographe (Briefe, Skizzenbücher, Dokumente) sowie persönliche Gebrauchsgegenstände zu sehen. Höhepunkt der Ausstellung ist Clara Schumanns originaler Salonflügel, der von 1879 bis zu ihrem Tod in ihrem Haus in der Myliusstraße stand. Das heute noch spielbare Instrument kehrt für unsere Ausstellung erstmals nach Frankfurt zurück.
Die Ausstellung »Robert und Clara Schumann in Frankfurt« ist vom 7. November 2010 bis 30. Januar 2011 jeweils mittwochs, donnerstags und sonntags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Führungen mit Renate Traxler (Dauer ca. 1 Stunde) finden sonntags um 13.00 Uhr sowie mittwochs und donnerstags nach Vereinbarung unter der Telefonnummer (069) 55 77 91 statt. Sondertermine vereinbaren wir gern für Gruppen ab 10 Personen und Schulklassen nach vorheriger Anmeldung unter Tel.: (069) 55 77 91, Fax (069) 59 88 05 oder E-Mail: info@frankfurter-buergerstiftung.de.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Robert-Schumann-Gesellschaft Frankfurt am Main e.V. und der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen. Konzeption: Privatdozentin Dr. Ulrike Kienzle
Ausstellungspartner:
Delbrück Bethmann Maffei AG, Frankfurt am Main - Konzernarchiv der Evonik Industries AG, Hanau - Frankfurter Museumsgesellschaft - Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf - Historisches Museum Zwickau - Städtisches Museum Braunschweig -StadtMuseum Bonn - Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main - Universitäts- und Landesbibliothek Bonn
Hauptförderer:
CPI Purchase & Logistic GmbH - Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung zu Frankfurt am Main - Dr. Marschner Stiftung - Ernst Max von Grunelius-Stiftung - FAZIT-STIFTUNG - Frankfurter Volksbank EG - Frankfurter Sparkasse 1822 - Freundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung - Stadt Frankfurt am Main, Dezernat für Kultur und Wissenschaft - Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main
Frankfurter Domkonzerte e.V. in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Bürgerstiftung
Schirmherrschaft: D. Günter Paul
Ort: Frankfurter Dom St. Bartholomäus
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Das Vocal Concert Dresden wurde 1993 von Peter Kopp als Körnerscher Sing-Verein gegründet und trägt seit Frühjahr 2008 seinen jetzigen Namen. Das Ensemble besteht vorwiegend aus Absolventen der Dresdner Musikhochschule und ehemaligen Mitgliedern des Dresdner Kreuzchors. Sein anspruchvolles Repertoire reicht von Programmen mit Werken von Praetorius, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn Bartholdy und Brahms bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen, die zum Teil vom Vocal Concert Dresden uraufgeführt wurden. Der Chor hat für die Musik des ausgehenden 18. Jahrhunderts ein besonderes Gespür entwickelt und räumt ihr einen hohen Stellenwert ein. Überdies bilden Projekte zur sächsischen Musikgeschichte einen Schwerpunkt der Arbeit.
Der Chor gastierte bei renommierten nationalen und internationalen Festivals. In seiner Heimatstadt trat er in eigenen Konzertreihen und mehrfach in Konzerten der Sächsischen Staatskapelle Dresden und der Dresdner Philharmonie auf. Im Juni 2008 war der Chor in einer Produktion der Händel-Festspiele Halle erstmalig auf der Opernbühne zu erleben.
Eintritt und Anmeldung nur unter www.domkonzerte.de
Die Veranstaltung ist ausverkauft.
Stefan Hempel (Violine)
Emanuel Wehse (Violoncello)
Catherine Klipfel (Klavier)
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Robert Schumann (1810 – 1856)
Drei Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier
Arabeske op. 18. für Klavier solo
Sonate a-Moll für Violine und Klavier
*** Pause ***
Klaviertrio op. 110 g-Moll
„Ein Seufzer lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis“ - daß Christian Morgensterns Lyrik voller Musik steckt, wußte man schon lange. Trotzdem dauerte es bis zum 90. Todestag des Poeten, bis sich ein Kammermusikensemble nach ihm benannte.
Zum krönenden Abschluss des Jahres 2009 hat das Morgenstern Trio (Catherine Klipfel, (Klavier),Stefan Hempel (Violine),Emanuel Wehse (Violoncello), den Kalichstein-Laredo-Robinson International Trio Award gewonnen, d i e große internationale Auszeichnung für Klaviertrio: Er beinhaltet mehr als 20 Konzerte in den USA (u.a. Carnegie Hall, New York), eine CD Produktion und die Vergabe von alten italienischen Leihinstrumenten.
Die USA Tourneen schliessen damit in den nächsten zwei Jahren nahtlos an die in dieser Saison stattfindenen "Rising Stars"-Konzerte an. Das Morgenstern Trio wurde dafür auf Vorschlag der Kölner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg von ECHO (European Concert Hall Organisation) ausgewählt und wird in den wichtigsten Sälen der europäischen Musikzentren debütieren (Paris, Wien, Amsterdam, Köln,Barcelona, Brüssel, Birmingham, Stockholm, Athen etc.).
Die Musiker des Morgenstern Trios (in der Gründungsbesetzung bis Sommer 2009 mit Nina Reddig, Violine) fanden sich an der Folkwang Hochschule in Essen zusammen und wurden innerhalb kurzer Zeit mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bedacht: Dem 1. Preis beim Haydn-Wettbewerb in Wien im April 2007 folgten Preise in Melbourne und beim renommierten ARD-Wettbewerb in München, dort sogar mit Publikumspreis.
Im Jahr zuvor gewannen die Drei bereits das begehrte Stipendium des deutschen Musikwettbewerbs.
Die Folkwang Hochschule in Essen hat das Trio zum „Ensemble in Residence“ für die Jahre 2008 und 2009 ernannt.
Auf dem Konzertpodium konnte sich das Morgenstern Trio bei der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats und bei der Konzertreihe „Best of NRW“ einen Namen machen.
Gastspieleinladungen führen das Ensemble zu Festivals wie dem Pablo Casals Festival nach Prades/Frankreich, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Sommets Musicaux Gstaad und dem Kuhmo Chamber Music Festival in Finnland.
Zahlreiche Rundfunkmitschnitte (u.a. BR, SWR, HR, ORF, ABC Classic/Australien) und die Debüt-CD dokumentieren die Arbeit des Ensembles.
Wichtige künstlerische Impulse erhält das Trio von Vladimir Mendelssohn, Menahem Pressler, Vesselin Paraschkevov und Dirk Mommertz, durch ein Aufbaustudium beim Alban Berg Quartett in Köln und durch die ECMA (European Chamber Music Academy).



