© F. W. von Goetz
 

Musik

Jazz mit Emil Mangelsdorff und seinen Freunden
Am Montag, 4. Februar 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,-
Kartenreservierung »

Emil Mangelsdorff | © Frankfurter Bürgerstiftung
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt mit einem very special guest.
Heute: Kati Brien (s)

Kati Brien wurde 1989 in Stuttgart geboren, wo sie schon früh Musikunterricht bekam. 2001 begann sie dann Saxophon zu spielen. Bald arbeitete sie mit verschiedenen professionellen Musikern aus dem Großraum Stuttgart zusammen so zum Beispiel mit Lorenzo und Davide Petrocca, Klaus Graf, Jens Loh und Patrick Manzecchi. Nachdem sie im Landesjugendjazzorchester Baden-Würtemberg spielte und ein Jungstudium an der Musikhochschule Stuttgart absolvierte, zog sie 2008 nach Berlin um dort ihr Studium bei Peter Weniger am Jazz Institut fortzuführen. Dieses schloß sie 2012 ab. Mit dem Bundesjazzorchester und verschiedenen anderen kleineren Formationen spielte sie mittlerweile Konzerte und Festivals auf der ganzen Welt (Shanghai International Arts Festival, Theaterhaus Jazztage Stuttgart, Jazz Baltica, Kaunas Jazz, Jazzkollektiv Festival und Jazzfest Berlin, Un Doua De Jazz…) Die Stuttgarter Nachrichten schreiben: „Sie sprüht voller Einfälle, spielt mit den Klängen und improvisiert derart flüssig, dass man in der Tat aus dem Staunen nicht herauskommt.“

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

 

 

Jazz mit Emil Mangelsdorff und seinen Freunden
Am Montag, 4. März 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,-
Kartenreservierung »

Emil Mangelsdorff | © Frankfurter Bürgerstiftung
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt mit einem very special guest.
Heute: Heinz-Dieter Sauerborn (as)

 

 

 

 


Der Lead-Alt-Saxophonist der hr-Big Band, wurde 1964 in Wiesbaden geboren und entdeckte seine Liebe zum Saxophon und dem Jazz bereits mit 13 Jahren. Nach seinem Musikstudium in Köln kehrte er wieder in die Main-Metropole zurück und spielte, bevor er 1998 zur hr-Big Band kam, mit vielen Musikern der hiesigen Szene, aber auch mit Musikern aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, in den unterschiedlichsten Besetzungen zusammen. Zudem unterrichtete er auch lange Zeit an der Frankfurter Musikwerkstatt und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt.
Neben seiner großen Leidenschaft zum Big-Band Jazz, sucht er auch der großen individuellen Ausdruckmöglichkeiten wegen, auch immer wieder die Herausforderung in kleineren Jazz-Formationen.

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

Jazz mit Emil Mangelsdorff und seinen Freunden
Am Montag, 3. Juni 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,-
Kartenreservierung »

Emil Mangelsdorff | © Frankfurter Bürgerstiftung
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt mit einem very special guest.

Diesmal mit: Dave Glasser (as).

 

 

 

 

 

Geboren und aufgewachsen in New York City, graduierte der Alt-Saxophon Spieler Dave Glasser an der Eastman School of Music. Barry Harris und Lee Konitz zählen zu seinen Lehrmeistern.
 
In den vergangenen 20 Jahren war er Teil des Clark Terry Quintetts, des Earl May und des Don Friedman Quartetts, sowie der Bob Mintzer Bigband. Er spielte an der Seite von Barry Harris, “Sweets” Edison, Sarah Vaughn, Billy Eckstine, Dizzy Gillespie, James Moody und vielen anderen Größen des Jazz.
 
In den 90er Jahren war Dave Glasser Fakultätsmitglied des Clark Terry International Institute of Jazz Studies in Le Mars (Iowa, United States) und Lehrer im New School Jazz Programm. Bis heute lehrt er als Gastdozent an Musikhochulen weltweit.
 
Auf vier der 25 CD-Aufnahmen, die bis heute unter seiner Mitwirkung entstanden sind, spielt er das Hauptinstrument. Seine neuste CD erschien im Jahr 2010 und trägt den Namen „Evolution“.

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Donnerstag, 21. Februar 2013, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett
Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Wiederaufnahme wegen der großen Nachfrage!

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

 

 

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Text: Sabine Fischmann & Till Krabbe
Musik: Markus Neumayer

dazu Lieder von: Franz Schubert, Robert Schumann,
Johannes Brahms, Edvard Grieg & Engelbert Humperdinck

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Die Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Was würde passieren, wenn unsere Lieblingsmärchen sich künftig weigern aufzutreten, weil sie es leid sind, immer und immer
wieder erzählt zu werden? Und wenn stattdessen die Märchen, die keiner kennt an die Rampe drängen?
Ein Bühnenalbtraum, wenn Schauspieler von ihren Rollen auf offener Bühne vor Publikum im Stich gelassen und auch noch mit einem Fluch belegt werden!

Wie kann da ein Happyend gelingen?

Vielleicht so: Der Komponist und Pianist Markus Neumeyer ersinnt eine Musik voll raffinierter Ohrwürmer, der Bariton Berthold Possemeyer betört mit klassischen Liedern von Schubert, Schumann und Brahms, und die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe vertrauen wieder ganz ihrer Verwandlungskunst und sorgen im virtuosen Rollenwechsel dafür, dass kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses unter Tel.: (069) 13880-0

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Mittwoch, 20. Februar 2013, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett
Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Wiederaufnahme wegen der großen Nachfrage!

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

 

 

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Text: Sabine Fischmann & Till Krabbe
Musik: Markus Neumayer

dazu Lieder von: Franz Schubert, Robert Schumann,
Johannes Brahms, Edvard Grieg & Engelbert Humperdinck

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Die Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Was würde passieren, wenn unsere Lieblingsmärchen sich künftig weigern aufzutreten, weil sie es leid sind, immer und immer
wieder erzählt zu werden? Und wenn stattdessen die Märchen, die keiner kennt an die Rampe drängen?
Ein Bühnenalbtraum, wenn Schauspieler von ihren Rollen auf offener Bühne vor Publikum im Stich gelassen und auch noch mit einem Fluch belegt werden!

Wie kann da ein Happyend gelingen?

Vielleicht so: Der Komponist und Pianist Markus Neumeyer ersinnt eine Musik voll raffinierter Ohrwürmer, der Bariton Berthold Possemeyer betört mit klassischen Liedern von Schubert, Schumann und Brahms, und die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe vertrauen wieder ganz ihrer Verwandlungskunst und sorgen im virtuosen Rollenwechsel dafür, dass kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses unter Tel.: (069) 13880-0

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Dienstag, 19. Februar 2013, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett
Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Wiederaufnahme wegen der großen Nachfrage!

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

 

 

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Text: Sabine Fischmann & Till Krabbe
Musik: Markus Neumayer

dazu Lieder von: Franz Schubert, Robert Schumann,
Johannes Brahms, Edvard Grieg & Engelbert Humperdinck

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Die Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Was würde passieren, wenn unsere Lieblingsmärchen sich künftig weigern aufzutreten, weil sie es leid sind, immer und immer
wieder erzählt zu werden? Und wenn stattdessen die Märchen, die keiner kennt an die Rampe drängen?
Ein Bühnenalbtraum, wenn Schauspieler von ihren Rollen auf offener Bühne vor Publikum im Stich gelassen und auch noch mit einem Fluch belegt werden!

Wie kann da ein Happyend gelingen?

Vielleicht so: Der Komponist und Pianist Markus Neumeyer ersinnt eine Musik voll raffinierter Ohrwürmer, der Bariton Berthold Possemeyer betört mit klassischen Liedern von Schubert, Schumann und Brahms, und die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe vertrauen wieder ganz ihrer Verwandlungskunst und sorgen im virtuosen Rollenwechsel dafür, dass kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses unter Tel.: (069) 13880-0

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


»Und wenn sie nicht gestorben sind…«
Alle Märchen der Brüder Grimm in einem Kammermusical
Am Montag, 18. Februar 2013, 19.30 Uhr
Das Holzhausenquartett
Im Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt

Wiederaufnahme wegen der großen Nachfrage!

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

 

 

Es singt und spielt das Holzhausenquartett:
Sabine Fischmann
Till Krabbe
Markus Neumeyer
Berthold Possemeyer

Text: Sabine Fischmann & Till Krabbe
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von: Franz Schubert, Robert Schumann,
Johannes Brahms, Edvard Grieg & Engelbert Humperdinck

Wir alle kennen die Märchen der Brüder Grimm.
Aber kennen wir wirklich alle Märchen?
Und kennen die Märchen sich auch gegenseitig?

Die Idee:
199 Märchen, 90 Minuten, 4 Personen, 1 Klavier

Was würde passieren, wenn unsere Lieblingsmärchen sich künftig weigern aufzutreten, weil sie es leid sind, immer und immer
wieder erzählt zu werden? Und wenn stattdessen die Märchen, die keiner kennt, an die Rampe drängen?
Ein Bühnenalbtraum, wenn Schauspieler von ihren Rollen auf offener Bühne vor Publikum im Stich gelassen und auch noch mit einem Fluch belegt werden!

Wie kann da ein Happy-End gelingen?

Vielleicht so: Der Komponist und Pianist Markus Neumeyer ersinnt eine Musik voll raffinierter Ohrwürmer, der Bariton Berthold Possemeyer betört mit klassischen Liedern von Schubert, Schumann und Brahms, und die singenden Schauspieler Sabine Fischmann und Till Krabbe vertrauen wieder ganz ihrer Verwandlungskunst und sorgen im virtuosen Rollenwechsel dafür, dass kein Märchen unerwähnt und kein Auge trocken bleibt.

Eine schwere Aufgabe – wir freuen uns darauf!

Eintritt: € 25,-/erm. € 20,-

Eintrittskarten im Vorverkauf des Frankfurter Goethe-Hauses unter Tel.: (069) 13880-0

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Goethe-Haus/Freies Deutsches Hochstift


Jazz mit dem Emil Mangelsdorff Quartett und einem besonderen Gast
Am Montag, 2. Dezember 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,- (Schüler / Studenten)
Kartenreservierung »

Wilson de Oliveira (ts, cl)
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt wieder mit einem besonderen Gast.

Diesmal mit: Wilson de Oliveira (ts, cl)

Wilson de Oliveira aus Uruguay studierte klassische Klarinette an der Hochschule Berlin, war langjährig Saxophonist der HR Big Band  und komponierte und arrangierte zahlreiche Orchesterwerke unter anderem für die hr-Big Band, die Frankfurt Jazz Big Band, German Brass und das hr-Sinfonieorchester. Des Weiteren ist er durch seine vielfältigen Combo-Projekte bekannt. Zu seinen besonderen Werken zählen die weltweit bekannten Kompositionen “Impresiones Montevideanas“ für Bandoneon und Symphonieorchester aus dem Jahre 1982, eine “Suite für Big Band, Alphorn und Streichquintett“ in drei Sätzen, die im Mai 2007 zum 20-jährigen Bestehen der Frankfurt Jazz Big Band uraufgeführt wurde, sowie “Musik für Streichquartett und Tenorsaxophon“. Tourneen, Auftritte auf Jazzfestivals, in Rundfunk- und Fernsehsendungen und Studioaufnahmen führen ihn nach Südafrika, dem Nahen Osten, Nordamerika, Europa und immer wieder in seine Heimat Lateinamerika. Wilson de Oliveira spielte mit Toots Thielemans, Chet Baker, Randy Brecker, Billy Cobham, Ray Charles, Clark Terry, Arturo Sandoval, Carla Bley, Dom Um Romao, Sergio Mendes, Joe Gallardo, Gustavo Bergali,Gary Burton, Roy Eldridge, Izio Gross, German Brass und den Berliner Philharmonikern.


Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

Jazz mit Emil Mangelsdorff und seinen Freunden
Am Montag, 4. November 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,- (Schüler / Studenten)
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Steffen Weber © Jean M. Laffitau
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt mit einem very special guest.

Diesmal mit: Steffen Weber (ts)
Steffen Weber wurde 1975 in Mosbach (Baden-Württemberg) geboren.  Von 1995 bis 1999 studierte er Jazz- und Popularmusik an der Staatlichen Musikhochschule Mannheim. Seit der Studienzeit existiert die mehrfach ausgezeichnete Band L14,16. Ihre ersten beiden Tonträger erhielten den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Im Jahre 2005 gewann Steffen Weber den Jazzpreis der Stadt Worms und wurde 2009 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Von 2008 bis Anfang 2012 war er festes Mitglied der SWR Big Band, mittlerweile ist er an der Musikhochschule in Mainz Saxophondozent und seit 2012  Mitglied der HR Big Band. Steffen Weber spielte auf zahlreichen Festivals in Europa und Amerika, unter anderem mit Joey de Francesco, Jeff Hamilton, Chris Potter, Greg Osby, Joe Lovano, Kurt Rosenwinkel, Miguel Zenon, John Scofield, Bill Frissell, Sammy Nestico und Randy Brecker.

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

Jazz mit Emil Mangelsdorff und seinen Freunden
Am Montag, 7. Oktober 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,-
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Claus Reichstaller
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt mit einem very special guest.

Diesmal mit: Claus Reichstaller (tp)
Der Münchner Trompeter Claus Reichstaller ist einer der profiliertesten europäischen Jazz- und Studiomusiker. Geboren 1963, kann er eine beachtliche Liste von internationalen Jazzgrössen als Partner vorweisen, so unter anderen die „Paris Reunion Band“ mit Nathan Davis, Kenny Drew, Nat Adderly und Curtis Fuller. 2006/07 spielte er im Benny Golson 6tet mit Buster Williams, Al Foster und Randy Brecker. Im November 2007 stand er in der Pittsburgher Carnegie Hall mit Nathan Davis´ „World All Stars“ zusammen mit Jon Faddis, Monty Alexander und Abraham Laboriel auf der Bühne. Von 1997 bis 2007 war er Solist bei der SWR-BigBand in zahlreichen Konzerten und Jazzproduktionen, von denen drei mit Grammy-Nominierungen ausgezeichnet wurden.

2009 wurde er zum „Professor für Jazz“ berufen und übernahm die Leitung des Jazz Instituts der Hochschule für Musik und Theater München. Als künstlerischer Leiter der Internationalen Jazzakademie Burghausen konnte Reichstaller in den letzten beiden Jahren Jazzgrößen wie Randy Brecker, John Abercrombie, Adam Nussbaum, George Cables, um nur einige zu nennen, für Workshops und Konzerte gewinnen.

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

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