Musik
Leitung: Prof. Hervé Laclau (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main)
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.
BITTE BEACHTEN SIE:
DIESE VERANSTALTUNG KANN AN DIESEM TAG LEIDER NICHT STATTFINDEN. DAS PROGRAMM DIESER VERANSTALTUNG WURDE STATTDESSEN IM HÖRT! HÖRT!-VORTRAG AM 27.1.2010 AUFGENOMMEN.
- Richard Strauss (1864 – 1949),
Zueignung Op. 10 für Sopran und Orchester
Olivier Messiaen (1908 – 1992)
Livre d’orgue
Angesprochen sind Laienmusiker, die z.B. ein Instrument spielen oder in einem Chor singen. Nachdem die ersten zwei Abende Kompositionen von Bach, Schnittke, Haydn und Berio gewidmet waren, endet der Hört!-Hört!-Zyklus mit dem bekannten Orchesterlied Zueignung des spätromantischen Münchner Komponisten Richard Strauss und einem seriellen Stück aus Olivier Messiaens Livre d’orgue.
Hervé Laclau ist Professor für Hörschulung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Schüler und Studenten haben freien Eintritt!
gelesen von Hermann Beil und Johanna Wokalek
Hubert Buchberger (Violine)
Julia Greve (Violine)
Joachim Etzel (Viola)
Helmut Sohler (Violoncello)
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.
- Joseph Haydn (1732 – 1809)
„Musica instrumentale
Sopra le sette ultime Parole del nostro Redentore in Croce o sieno
Sette Sonate
Con un Introduzione ed al Fine un Terremoto
Composte e ridotte
in Quartetti
Per due Violine, Viola e Violoncello”
In die vorösterliche Zeit paßt ein Haydn-Werk, das nicht unmittelbar in die Reihe der Streichquartette gehört. Die ursprüngliche Orchesterversion dieses Werkes entstand im Winter 1786/1787. Auftraggeber war der Bischof von Cádiz, der für die Liturgie der Karwoche von Haydn sieben langsame Sätze erbat. Nach der Drucklegung beim Wiener Verlag Artaria Anfang 1787 bearbeitete Haydn das Orchesterwerk für Streichquartett, wohl um ihm eine größere Verbreitung zu sichern, vielleicht aber auch, weil er seinen Ort nicht ausschließlich im liturgischen Rahmen sah. Haydn war stolz auf die Leistung, sieben langsame Sätze komponiert zu haben, „ohne den Zuhörer zu ermüden“ und schrieb im April 1787 an seinen Londoner Verleger William Forster: „Jedweder Text ist bloß durch die Instrumental Music dergestalten ausgedruckt, daß es den unerfahrensten den tiefesten Eindruck in Seiner Seel Erwecket“.
Hermann Beil, geboren in Wien, ist seit 1963 am Theater tätig, so als Dramaturg in Frankfurt am Main, Basel, Stuttgart und Bochum, von 1986 bis 1999 am Burgtheater Wien, seit 1999 am Berliner Ensemble. Bei den Salzburger Festspielen spielte er während der Schauspieldirektion von Peter Stein und arbeitete am Zimmertheater Tübingen von 2002 bis 2007 mit. Hermann Beil ist Mitglied des Merlin Ensembles Wien. Zusammen mit Claus Peymann erhielt er 1995 den Berliner Theaterpreis und 1996 als erster Dramaturg den Deutschen Kritikerpreis. Als Rezitator und auch als Regisseur gastiert er im In- und Ausland. Sein Buch Theaternarren leben länger erschien im Paul Zsolnay Verlag Wien.
Johanna Wokalek, 1975 in Freiburg im Breisgau geboren, besuchte das Max-Reihhardt-Seminar in Wien und erhielt Rollenunterricht bei Prof. Klaus Maria Brandauer. Von 1996 bis 1997 war sie am Burgtheater Wien bei Claus Peymann tätig, von 1997 bis 2000 folgte ein Engagement am Schauspielhaus Bonn. Seit 2000 spielt sie wieder am Burgtheater Wien bei Dirk Bachler. Neben zahlreichen Theateraufführungen ist Johanna Wokalek auch an Kino- und Fernsehfilmproduktionen beteiligt, so u.a. in Aimée und Jaguar (1997), Die Reise (2001), Barfuß (2004), Der Baader-Meinhof Komplex (2007) und Die Päpstin (2008). Sie wurde mit Preisen wie dem Nestroy Preis als beste Nachwuchsschauspielerin (2002) und dem Darstellerpreis des Edinburgh International Festivals (2000) ausgezeichnet. Johanna Wokalek wurde mehrfach zum Theatertreffen Berlin eingeladen.
Das 1974 gegründete Buchberger-Quartett gestaltet seit 1884 in Frankfurt am Main eigene Konzertzyklen mit besonderen thematischen Akzenten. Hier standen Quartette von Reger und Schönberg, Streichquartette und -quintette von Mozart, Werke von Ernst Toch oder exemplarische Streichquartette des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt. Besonderes Kennzeichen dieser Konzertreihen sind die Werkeinführungen, die mit Klangbeispielen, Analysen und Kommentaren zum Verständnis der Werke beitragen möchten. Von 2005 bis 2008 wurde im Frankfurter Holzhausenschlößchen ein Zyklus von 24 Konzerten mit der Gesamtaufführung aller 69 Streichquartette von Joseph Haydn aufgeführt, die das Quartett inzwischen auch auf einer CD-Box vorgelegt hat, die international auf großes Interesse und begeisterte Zustimmung stößt.
Jana Kuss (Violine)
Oliver Wille (Violine)
William Coleman (Viola)
Mikayel Haknazaryan (Violoncello)
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Streichquartett B-Dur KV 458 „Jagdquartett“ - Béla Bartók (1891 – 1945)
Streichquartett Nr. 2 op. 17 SZ 67
*** Pause *** - Johannes Brahms (1833 – 1897)
Streichquartett Nr. 3 B-Dur op. 67
Von der Carnegie Hall in New York bis zum Concertgebouw Amsterdam, von der Londoner Wigmore Hall bis zur Berliner Philharmonie sind die vier Musiker auf den großen Podien der Welt zu Gast. Das Repertoire des Kuss Quartetts beginnt in der Renaissance und dem Barock mit Transkriptionen von Vokalsätzen Orlando di Lassos, John Dowlands bzw. Johann Sebastian Bachs Kunst der Fuge und endet in der Gegenwart, u.a. mit Kurtág, Adès und Lachenmann. Zuletzt ist die CD Bridges mit Werken aus Renaissance und Moderne erschienen. Vielfältig wie das Repertoire ist auch die Präsentation der Musik. Das Kuss Quartett verbindet Ton mit Wort, sei es in Form moderierter Konzerte, sei es ausführlicher in Gesprächskonzerten, oder bei seiner »Explica«-Reihe mit Themenkonzerten in der Hamburger Laeiszhalle. Die Zusammenstellung und wechselseitige Beleuchtung von Musik und Literatur sucht das Kuss Quartett in gemeinsamen Programmen mit dem Schauspieler Udo Samel.
Matinée mit Katharina Magiera (Alt) am Flügel begleitet von Hilko Dumno
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Mignon (Kennst du das Land) op. 75 Nr. 1
Neue Liebe, neues Leben (Herz mein Herz) op. 75 Nr. 2
Mailied (Wie herrlich leuchtet) op. 52 Nr. 4
Wonne der Wehmut (Trocknet nicht) op. 83 Nr. 1
Sehnsucht (Was zieht mir das Herz so) op. 83 Nr. 2
Mit einem gemalten Band (Kleine Blumen) op. 83 Nr. 3
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Zigeunerlieder op. 103
*** Pause ***
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Vertonungen von Texten Heinrich Heines und Karl Klingemanns
Hugo Wolf (1860 – 1903)
Vertonungen von Mörike und Eichendorff-Gedichten
Mario Castelnuovo-Tedesco (1895 – 1968)
Drei Heine-Lieder
Katharina Magiera erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 6 Jahren. Nach einem Schulmusikstudium an der Mannheimer Musikhochschule, Schwerpunkt Gesang bei Prof. Scherr, folgte ein Gesangsstudium bei Prof. Fassbender, Musikhochschule Frankfurt und ein Aufbaustudium bei Prof. Piernay in Mannheim. Sie erhielt Stipendien der „Villa Musica“ des Landes Rheinland-Pfalz, der Yehudi-Menuhin-Stiftung e.V. „Live music now“ und der Studienstiftung des deutschen Volkes. Sie besuchte u.a. Meisterkurse bei Christoph Prégardien. Katharina Magiera war Sonderpreisträgerin beim Mozartfest-Wettbewerb für Gesang in Würzburg 2006, 2009 Preisträgerin des Mendelssohn-Wettbewerbs in Frankfurt.
Seit 2005 gastierte Katharina Magiera an der Oper Frankfurt in mehreren Monteverdi Produktionen. Als Mitglied des internationalen Opernstudios sang sie in der Spielzeit 2008/09 in den Opern von Puccini, Strauß, Mozart oder Wagner. Seit der Spielzeit 2009/10 gehört sie zum Ensemble der Frankfurter Oper. Nicht zuletzt umfaßt ihr Repertoire Kantaten, Oratorien und Requien von Bach, Haydn, Mozart, Schnittke und anderen.
Hilko Dumno studierte Klavier, Kammermusik und Liedgestaltung an den Hochschulen Detmold und Frankfurt am Main. Zu seinen Lehrern zählten Gregor Weichert, Rainer Hoffmann, Tabea Zimmermann und Charles Spencer. Er war Stipendiat des deutschen Musikrates, der Villa Musica Mainz und der Yehudi-Menuhin Stiftung.
Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet Hilko Dumno u.a. mit Christoph Prégardien, Christine Schäfer, Hedwig Fassbender, Julia Kleiter und Johannes Schendel, als deren Klavierpartner er beim Schleswig-Holstein Festival, der Schubertiade Schwarzenberg, den Dresdner Musikfestspielen, dem Lucerne Festival oder dem Amadeus Festival in Genf zu hören war.
Weitere Konzertreisen führten ihn nach Nordamerika und Japan.
Verschiedene CD –Produktionen sowie Rundfunkproduktionen für den Norddeutschen und Hessischen Rundfunk als auch für Radio de la Suisse Romande dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit.
Hilko Dumno unterrichtet Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfut am Main.
Wir danken unserem Kuratoriumsmitglied Dr. Bert Rauscher für die freundliche Unterstützung.
Der Eintritt wird komplett für die Reihe »Schloßkonzerte junger Musiker« eingesetzt.
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.
Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!
mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer
dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Veranstaltung ist bereits vorbei.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!
Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.
– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!


