© F. W. von Goetz
 

Musik

Jazz mit Emil Mangelsdorff und seinen Freunden
Am Montag, 2. September 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,-
Kartenreservierung »

Emil Mangelsdorff | © Frankfurter Bürgerstiftung
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt mit einem very special guest.

Diesmal mit: Joscho Stephan (g)
Joscho Stephan prägt mit seinem Spiel wie kein anderer den modernen Gypsy Jazz: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm die legendäre Musik des Gypsy Jazz neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen.

Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. In den USA konnte er auf seinen Konzerten im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in den Kultstätten des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland.

In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre.

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

Jazz mit Emil Mangelsdorff und seinen Freunden
Am Montag, 1. Juli 2013, 19.30 Uhr
Eintritt € 25,- | erm.: € 20,-
Kartenreservierung »

Emil Mangelsdorff | © Frankfurter Bürgerstiftung
Im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Emil Mangelsdorff Quartett spielt mit einem very special guest. Diesmal mit: Gerd Dudek (ts & ss).

 

 

 

 

 

 

Gerd Dudek ts & ss, wurde 1938 in Groß Döbern im heutigen Polen geboren. Nach seinem Studium spielte er zunächst von 1960 bis 1964 in der Kurt Edelhagen Big Band, bevor er Mitglied im Manfred Schoof Quintett wurde, damals mit Alexander von Schlippenbach und Buschi Niebergall. Als Mitglied im Quartett von Albert Mangelsdorff sowie bei den German All Stars unternahm er Tourneen nach Asien und Südamerika.
 
Gerd Dudek spielte im Quartett mit Alan Skidmore und Adelhard Roidinger und ist einer der Mitbegründer des European Jazz Quintett / Ensemble.
Noch heute ist er Mitglied des Contemporary Orchestra von Alexander von Schlippenbach und des „Globe Unity“.
 
In den 60er Jahren befand er sich auf Tourneen mit Don Cherry und Georg Russel, in den 70ern folgten eine Plattensession in Japan und Aufnahmen mit den unterschiedlichsten Gruppen und Solisten. Seit 1982 ist er Mitglied in „The Quartet“ mit Ali Haurand, Rob van den Broeck und Tony Levin.
 
Mit The Quartet und The Trio (Dudek, Haurand, van den Broeck) unternahm er Tourneen durch die USA, Russland, Kanada, Australien und weitere 35 Länder.
Mit Ali Haurand verbinden ihn seit 1976 32 Plattenaufnahmen und CD-Einspielungen.

Frankfurter Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus am Dom.

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Freitag, 27. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Donnerstag, 26. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Schloßkonzert« - Fauré Quartett
Am Mittwoch, 10. Februar 2010, 19.30 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
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Zum achten Mal im Holzhausenschlößchen!

Erika Geldsetzer (Violine)
Sascha Frömbling (Viola)
Konstantin Heidrich (Violoncello)
Dirk Mommertz (Klavier)

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
    Klavierquartett g-Moll KV 478
  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
    Klavierquartett Nr. 3 h-Moll op. 3
    ***
  • Robert Schumann (1810 – 1856)
    Klavierquartett op. 47 Es-Dur

Der Geburtstag des Komponisten Gabriel Fauré jährte sich 1995 – im Jahr der Gründung des Fauré Quartetts – zum 150. Mal. Aus Liebe zu den beiden Klavierquartetten Faurés gab sich das Ensemble dessen Namen. Getroffen haben sich die vier Musiker als Studenten der Karlsruher Musikhochschule, der sie nach wie vor verbunden sind, heute als Quartet in Residence, - einer Auszeichnung, die in Karlsruhe seit 30 Jahren nicht vergeben wurde und für ein Klavierquartett ein Novum darstellt. Heute konzertiert das Fauré Quartett, welches mittlerweile als eines der renommiertesten deutschen Kammermusikensembles gilt, auf den wichtigsten internationalen Podien. Das Quartett ist u.a. Preisträger beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Premio Trio di Trieste (2000), beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Premio Vittorio Gui in Florenz (2000), erhielt den Allianzpreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (2001) und den 1. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Parkhouse Award (2003).

Im Holzhausenschlößchen traten die Musiker schon mehrfach auf.

HÖRT! HÖRT!
Am Mittwoch, 27. Januar 2010, 19.30 Uhr
Eintritt € 5 | erm.: € 0
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Leitung: Prof. Hervé Laclau (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main)

Bitte beachten Sie, daß die dritte Veranstaltung "HÖRT! HÖRT!" mit Prof. Hervé Laclau am 24. Februar 2010 leider ausfallen muß.
Das an diesem Termin vorgesehenen Stück Zueignung Op. 10 für Sopran und Orchester von Richard Strauss wird am 27. Januar 2010 mit einbezogen.

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

  • Joseph Haydn (1732 – 1809)
    Streichquartett Op. 76/2, 2. Satz
  • Richard Strauss (18641949)
    Zueignung Op. 10 für Sopran und Orchester

Angesprochen sind Laienmusiker, die z.B. ein Instrument spielen oder in einem Chor singen. An den Hört!-Hört!-Abenden wird unter fachlicher Anleitung tiefer und bewußter in die Musik eingetaucht.
Schritt für Schritt wird die Komposition in ihren Details, ihrem Aufbau und ihrer Entwicklung verständlicher. Ein auf diese Weise „durchgehörtes“ Musikwerk wird auf einmal plastisch und greifbar; es wird dann anders wahrgenommen und genossen. Nachdem der erste Termin Kompositionen von Johann Sebastian Bach und Alfred Schnittke gewidmet war, werden am heutigen Abend ein langsamer Satz aus einem Streichquartett von Haydn sowie eine von Berios berühmten Sequenzen durchgehört. Es werden ebenfalls die ursprünglich für den 24.02.2010 vorgesehenen Kompositionen von Richard Strauss und Olivier Messiaen behandelt.

Hervé Laclau ist Professor für Hörschulung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Schüler und Studenten haben freien Eintritt!

»Schloßkonzert« Zweites Konzert zum Saison-Auftakt mit Clemens Trautmann und dem Klenke Quartett
Am Sonntag, 24. Januar 2010, 11.00 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
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Clemens Trautmann (Klarinette)
Annegret Klenke (Violine)
Beate Hartmann (Violine)
Yvonne Uhlemann (Viola)
Ruth Kaltenhäuser (Violoncello)

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
    Streichquartett G-Dur KV 387
  • Jörg Widmann (geb. 1973)
  • "Fantasie" für Klarinette solo (1993)
  • Wolfgang Amadeus Mozart
    Quintett für Klarinette und Streichquartett A-Dur KV 581

 

Die vier Musikerinnen des Klenke Quartetts sind Absolventen der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Seit ihrem Debüt 1994 spielten sie auf zahlreichen internationalen Festivals. So vertraten sie 2008 als einziges deutsches Ensemble das Gastgeberland beim Streichquartettfest des Heidelberger Frühlings. Sie unternahmen Konzertreisen durch alle europäischen Länder sowie Nord- und Südamerika. 2003 begleiteten sie den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau auf seinen Staatsbesuchen mit Konzerten in Mexico, Chile, Uruguay und Brasilien.

In erweiterter Besetzung arbeitet das Ensemble gern mit Musikerkollegen wie Christina Fassbender (Flöte), Martin Stadtfeld (Klavier), Harald Schoneweg (Viola), Clemens Trautmann (Klarinette) und dem Philharmonia Quartett. In den letzten Jahren beschäftigte sich das Quartett intensiv mit Mozarts Werk. Seine Gesamteinspielung der zehn berühmten Streichquartette, in Zusammenarbeit mit dem SWR erschienen, erhielt hervorragende internationale Kritiken und Anerkennung durch die Fachwelt. In der neuesten Ausgabe des Harenberg-Lexikons wird diese als Referenzaufnahme empfohlen. Mit der aktuellen CD - einer Live Einspielung der Sieben letzte Worte von Haydn - setzt das Klenke Quartett seine Diskographie erfolgreich fort: So prämierte die französischen Zeitschrift Le Monde de la musique diese Aufnahme mit dem begehrten CHOC du Mois.

Clemens Trautmann (geboren 1977 in Braunschweig) studierte – vom Vorstudium bis zum Solistenexamen – bei Sabine Meyer und Reiner Wehle an der Musikhochschule Lübeck. Von 1999 bis 2001 erwarb er an der Juilliard School New York bei Charles Neidich den Master of Music, gefördert durch das Gerd-Bucerius-Förderstipendium der ZEIT-Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben. Er ist u.a. Hans-Sikorski-Gedächtnispreisträger der Deutschen Stiftung Musikleben für herausragende Interpretation zeitgenössischer Musik (1995), Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (1997) und des Deutschen Musikwettbewerbs (2000). Als Solist trat er bei zahlreichen Musikfestivals im In- und Ausland auf und arbeitete mit der Polnischen Kammerphilharmonie, den Lübecker und Heidelberger Philharmonikern sowie dem Orchester der Jeunesses Musicales zusammen. Im Duo – gemeinsam mit dem Pianisten und Dirigenten Cornelius Meister, mit dem er seit 1995 regelmäßig konzertiert – wurde er zu Recitals bei den Weltausstellungen in Lissabon und Hannover sowie mehrfach zum „Konzert des Bundespräsidenten” im Schloß Bellevue eingeladen. Kammermusikalische Gastspiele als Mitglied des Feuerbach-Trios sowie mit dem Klenke Quartett und dem Mandelring Quartett führten ihn in die Berliner Philharmonie („Debüt im Deutschlandradio“), das Konzerthaus Berlin, den Münchener Gasteig, das Beethovenhaus Bonn, zum Kissinger Sommer und zu den Kammermusiktagen Mettlach.
Clemens Trautmann ist nicht nur als Klarinettist hervorgetreten: Er erreichte erste Preise bei den Wettbewerben Jugend forscht und Alte Sprachen, publizierte Essays und Kritiken und hielt musikwissenschaftliche Vorträge. Neben seiner Konzerttätigkeit absolvierte er beide juristische Staatsexamina mit Prädikat und war als wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg tätig, wo er auch promovierte.

»Schloßkonzert junger Musiker« erstes Konzert zum Saison-Auftakt mit dem Trio Monte
Am Sonntag, 17. Januar 2010, 11.00 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
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Ana Feitosa (Violine)

Claude Frochaux (Violoncello)

Anca Lupu (Klavier)
Im Anschluß: Neujahrsempfang für den Freundeskreis im 2. OG

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
    Klaviertrio  B-Dur KV 502
  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
    Klaviertrio op. 49 d-Moll
    *** Pause ***
  • Johannes Brahms (1883 – 1897)
    Klaviertrio Nr.3 c-Moll op. 101

Im Juni 2005 spielten Ana Rachel Feitosa und Claude Frochaux als Studenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main zum ersten Mal in einem Trio. Bereits im Oktober 2005 wurde dieses mit einem Förderpreis als Anerkennung für „hervorragende kammermusikalische Leistungen“ im Rahmen des Bad Homburger Meisterkurses für Kammermusik ausgezeichnet. Im Herbst 2006 gewannen die Musiker den Förderpreis des Bad Homburger Meisterkurses für Kammermusik und produzierten ihre erste CD. Im Sommer 2007 folgte das Trio einer Einladung zu einem Meisterkurs in Holland mit dem Jerusalem Quartett, dem Vermeer Quartett sowie mit dem Pianisten des Beaux Arts Trio, Menahem Pressler. Ab Januar 2008 kam Anca Lupu als neue Pianistin dazu. Die Musiker des Trio Monte gewannen im Juni 2008 den 1. Preis beim Josep Mirabent i Magrans-Kammermusikwettbewerb in Sitges, Spanien. Im September 2008 erreichte das Trio das Finale beim Internationalen Commerzbank-Kammermusikpreis und wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Seit Anfang 2006 wird das Trio durch die Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert.
Künstlerische Anregungen bekommt das Trio Monte vom Fauré Quartett, von Michael Sanderling, Gerhard Mantel, von Hubert Buchberger und Anthony Spiri. Seit dem Sommersemester 2009 studiert das Trio im Aufbaustudium Kammermusik bei Dirk Mommertz an der Folkwang Hochschule in Essen.

»Schloßkonzert« Mandelring Quartett
Am Mittwoch, 9. Dezember 2009, 19.30 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
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Das Mandelring Quartett gastiert zum vierten Mal im Holzhausenschlößchen.
Sebastian Schmidt (Violine)
Nanette Schmidt (Violine)
Roland Glassl (Viola)
Bernhard Schmidt (Violoncello)

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

  • Joseph Haydn (1732 – 1809)
    Streichquartett op. 33/6 D-Dur
  • Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
    Streichquartett Nr. 10 op. 118 As-Dur
    ***
  • Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
    Streichquartett op. 59/1 F-Dur

„Frei und eigenverantwortlich musizieren und dabei die aufregendsten Entdeckungen machen, jedes Jahr das Repertoire erweitern, mit Partnern auch in größeren Besetzungen konzertieren, vor allem aber: Spüren, wie die eigene Spielfreude und das intensive Erleben der Musik das Publikum mitreißen, das ist es, was Quartettspielen zum Traumberuf macht.“

Der Gewinn großer Wettbewerbe – München (ARD), Evian und Reggio Emilia (Premio Paolo Borciani) - brachte das Mandelring Quartett in die berühmten Konzertsäle der Welt. Neben zahlreichen Auftritten in Deutschland führen Konzertreisen in europäische Musikzentren wie Amsterdam, Brüssel, Kopenhagen, London, Madrid, Paris und Wien. Metropolen wie Chicago, Los Angeles, New York und Vancouver finden sich ebenso im Konzertkalender wie regelmäßige Tourneen nach Mittel- und Südamerika, in den Nahen Osten und nach Südostasien. Das Quartett feierte Erfolge beim Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festivals in Lockenhaus, Montpellier, Montreal, den Engadiner Konzertwochen und bei den Salzburger Festspielen. Deutlich zeigt sich die künstlerische Handschrift der Musiker auch in den Programmen des HAMBACHERMusikFESTES, das 1997 unter der künstlerischen Leitung des Mandelring Quartetts gegründet wurde. CD-Aufnahmen, die für den Cannes Classical Award nominiert und mehrfach mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurden, belegen die herausragende Qualität und das breite Repertoire des Quartetts. Eine Aufnahme mit Quartetten von Johannes Brahms und dessen Zeitgenossen Friedrich Gernsheim wurde in der führenden englischsprachigen Zeitschrift The Strad als CD des Monats mit der Auszeichnung Strad Selection und folgender Kritik bedacht: „Hier kombiniert das Mandelring Quartett die intellektuelle Kraft des LaSalle Quartetts mit der ungezügelten Leidenschaft des Amadeus Quartetts und bietet so das Beste beider Welten.“

Zu den neuesten Einspielungen gehört eine Serie mit den letzten drei Quartetten Schuberts, jeweils kombiniert mit einem Frühwerk. Über die CD mit dem Quartett Der Tod und das Mädchen schreibt das Klassik-Magazin Pizzicato: „Diese Aufnahme setzt neue Maßstäbe und muß als eine der faszinierendsten Einspielungen der letzten Jahre angesehen werden.“ In einer Rezension der zweiten CD der Aufnahme aller 15 Streichquartette von Schostakowitsch heißt es: „Mit dieser zweiten CD seines Schostakowitsch-Zyklus zeigt das Mandelring Quartett sehr deutlich, daß hier eine der herausragenden Serien des gesamten derzeitigen CD-Marktes entsteht.“

 

HÖRT! HÖRT! Johann Sebastian Bach
Am Donnerstag, 26. November 2009, 19.30 Uhr
Eintritt € 5 | erm.: € 0
Kartenreservierung »

Leitung: Prof. Hervé Laclau (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main)

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Angesprochen sind Laienmusiker, die z.B. ein Instrument spielen oder in einem Chor singen. An einem Hört!-Hört!-Abend wird unter fachlicher Anleitung tiefer und bewußter in die Musik eingetaucht.

Schritt für Schritt wird die Komposition in ihren Details, ihrem Aufbau und ihrer Entwicklung verständlicher. Ein auf diese Weise »durchgehörtes « Musikwerk wird auf einmal plastisch und greifbar; es wird dann anders wahrgenommen und genossen.

Hört! Hört! findet dreimal statt. An jedem Abend wird man sich zwei Werken widmen: einem aus dem barock-klassisch-romantischen Repertoire sowie einem aus dem atonalen Bereich. Am 27.01.2010 stehen Werke von Joseph Haydn und Luciano Berio auf dem Programm, am 24.02.2010 Kompositionen von Richard Strauss und Olivier Messiaen.

Hervé Laclau ist Professor für Hörschulung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Schüler und Studenten haben freien Eintritt!

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