Musik

Kulturtage der Europäischen Zentralbank: »Konzert« Alexandra Silocea (Klavier)
Am Donnerstag, 5. November 2009, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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Alexandra Silocea, 1984 in Rumänien geboren, trat als Solistin und Kammermusikpartnerin in Rumänien, Österreich, Deutschland, Frankreich, Polen und Tschechien auf und erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei internationalen Wettbewerben. 2003 war sie »Herbert von Karajan« -Stipendiatin. Im April 2008 debütierte sie erfolgreich am Wiener Konzerthaus gemeinsam mit dem Wiener Kammerorchester. Im September 2008 hat sie die Aufnahmeprüfung am Pariser Conservatoire National Superieur de Musique et de Danse bestanden und absolviert ein zweites Master Studium in der Klasse von Prof.Theodor Paraschivesco und Laurent Cabasso. In diesem Jahr sind ein Debut Rezital im Wiener Musikverein (Metallener Saal Reihe »Tasten. Lauf«), sowie weitere Konzerte in Österreich und Frankreich (Association Jeunes Talents, Le Salon de Musique) geplant.

Programm:

  • Robert Schumann (1810 – 1856)
    Sonate Nr. 2 op. 22 g-Moll
  • George Enescu (1881 – 1955)
    Suite Nr. 1 g-Moll Dans le Style ancien (1897)
    ***Pause ***
  • Mihail Jora (1891 – 1971)
    Joujoux pour ma dame op. 7 (1925)
  • Sergej Prokofjew (1891 – 1953)
    Sonate Nr. 4 op. 29 c-Moll (1917)

 

Kulturtage der Europäischen Zentralbank: Matei Bucur Mihăescu, Piano
Am Montag, 26. Oktober 2009, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Matei Bucur Mihăescu, 1995 in Rumänien geboren, wird in diesem Jahr im Rahmen der Kulturtage der Europäischen Zentralbank Rumänien 2009 im Holzhausenschlößchen auftreten.

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Seinen ersten großen Erfolg hatte Matei im Alter von 10 Jahren mit einem Klavierkonzert im Rumänischen Athenaeum.Als Schüler des Musiklyceums George Enescu in Bukarest erhielt er in zwei aufeinanderfolgenden Jahren den Schulpreis für außerordentliche Talente. Obwohl er erst 14 Jahre alt ist, hat Matei bereits über 20 eigene Musikstücke komponiert, von denen er drei bei seinem Konzert im Holzhausenschlößchen vorstellen wird.

Matei Bucur Mihăescu

Programm:

  • Matei Bucur Mihăescu (geb. 1995)
    Suite Nr. 2 d-Moll

  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
    17 Variations sérieuses op. 54

  • Ludwig van Beethoven (1770 – 1828)
    Piano Sonata in f-Moll op. 2 Nr. 1

  • Matei Bucur Mihăescu
    Piano Sonata Nr. 1 a-Moll

     

 

Liederabend mit einem Vortrag von Prof. Dr. Veronica Kircher: Anton Urspruch. Portrait und Umfeld eines Frankfurter Komponisten der Spätromantik.
Am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19.30 Uhr
Eintritt € 20 | erm.: € 15
Kartenreservierung »

Svea Schildknecht (Sopran)
Carl-Martin Buttgereit (Klavier)

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Anton Urspruch: ein spätromantischer Komponist aus Frankfurt am Main, im Jahre 1850 geboren und 1907 dort gestorben, soll im Mittelpunkt des Liederabends stehen. Sein Name ist kaum jemandem noch ein Begriff, seine Musik wird heute nicht oft aufgeführt. Das war nicht immer so. Zu seinen Lebzeiten war er über die Grenzen Frankfurts hinaus deutschlandweit bekannt, als renommierter Pianist, als Komponist eines umfassenden, gattungsübergreifenden Werkes und als beliebter Kompositions- und Klavierprofessor am berühmten Frankfurter Dr. Hoch’s Konservatorium. Wer war Anton Urspruch, welche Persönlichkeiten haben ihn beeinflußt, mit welchen Zeitgenossen stand er in Kontakt, wie kommt es, daß er in Vergessenheit geriet, und nicht zuletzt: wie klingt seine Musik? Im Rahmen eines Liederabends mit kurzen Vorträgen versuchen Veronica Kircher, die Sopranistin Svea Schildknecht und der Pianist Carl-Martin Buttgereit einem interessierten Publikum Antworten auf diese Fragen zu geben.

Frau Professor Dr. Veronica Kircher ist die Urenkelin des Komponisten Anton Urspruch. Sie lebt in Münster und  war bis zu ihrer Emeritierung als Professorin an der Katholischen Fachhochschule NW für die Fächer Psychologie und Heilpädagogik tätig.  In der Zeit ihres Ruhestandes hat sie sich den Recherchen über den Nachlaß ihres Urgroßvaters gewidmet und die Neuentdeckung und Wiederaufführung seiner Werke in die Wege geleitet.

Die in Heidelberg geborene Sopranistin Svea Schildknecht studierte Gesang in Freiburg bei Friederike Dästner-Schaarschmidt, Lied bei Ramón Walter und Hans-Peter Müller, privat bei Ingeborg Danz und besuchte Meisterkurse bei Ingrid Figur, Edith Wiens, Christoph Prégardien, Charles Spencer, u.a.. Sie arbeitete bereits mit Dirigenten wie Helmuth Rilling, Hermann Max, Fritz Näf, Hans Michael Beuerle, Matthias Pintscher, Jürg Henneberger u.v.a. Svea Schildknecht gibt Konzerte im Lied- und Oratorienbereich und als Interpretin Neuer Musik.

Carl-Martin Buttgereit erhielt seine Ausbildung in Essen, Berlin und Zürich, wo er sein Studium „Mit Auszeichnung“ abschloß. Seine Lehrer waren Klaus Hellwig, Roberto Szidon und Karl-Heinz Kämmerling. Neben seiner solistischen und kammermusikalischen Tätigkeit Verpflichtungen als Begleiter Internationaler Meisterkurse und Wettbewerbe, u.a. beim ARD-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks in München.

HÖRT! HÖRT! Richard Strauss
Am Mittwoch, 24. Februar 2010, 19.30 Uhr

Leitung: Prof. Hervé Laclau (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main)

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BITTE BEACHTEN SIE:

DIESE VERANSTALTUNG KANN AN DIESEM TAG LEIDER NICHT STATTFINDEN. DAS PROGRAMM DIESER VERANSTALTUNG WURDE STATTDESSEN IM HÖRT! HÖRT!-VORTRAG AM 27.1.2010 AUFGENOMMEN.

 

 

    Richard Strauss (1864 – 1949),
    Zueignung Op. 10 für Sopran und Orchester
    Olivier Messiaen (1908 – 1992)
    Livre d’orgue

Angesprochen sind Laienmusiker, die z.B. ein Instrument spielen oder in einem Chor singen. Nachdem die ersten zwei Abende Kompositionen von Bach, Schnittke, Haydn und Berio gewidmet waren, endet der Hört!-Hört!-Zyklus mit dem bekannten Orchesterlied Zueignung des spätromantischen Münchner Komponisten Richard Strauss und einem seriellen Stück aus Olivier Messiaens Livre d’orgue.

Hervé Laclau ist Professor für Hörschulung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Schüler und Studenten haben freien Eintritt!

»Schloßkonzert« Buchberger-Quartett »Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz« und 7 Dialoge von Martin Mosebach
Am Mittwoch, 17. März 2010, 19.30 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
Kartenreservierung »

gelesen von Hermann Beil und Johanna Wokalek
Hubert Buchberger (Violine)
Julia Greve (Violine)
Joachim Etzel (Viola)
Helmut Sohler (Violoncello)

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  • Joseph Haydn (1732 – 1809)
    „Musica instrumentale
    Sopra le sette ultime Parole del nostro Redentore in Croce o sieno

    Sette Sonate

    Con un Introduzione ed al Fine un Terremoto
    Composte e ridotte
    in Quartetti
    Per due Violine, Viola e Violoncello”


In die vorösterliche Zeit paßt ein Haydn-Werk, das nicht unmittelbar in die Reihe der Streichquartette gehört. Die ursprüngliche Orchesterversion dieses Werkes entstand im Winter 1786/1787. Auftraggeber war der Bischof von Cádiz, der für die Liturgie der Karwoche von Haydn sieben langsame Sätze erbat. Nach der Drucklegung beim Wiener Verlag Artaria Anfang 1787 bearbeitete Haydn das Orchesterwerk für Streichquartett, wohl um ihm eine größere Verbreitung zu sichern, vielleicht aber auch, weil er seinen Ort nicht ausschließlich im liturgischen Rahmen sah. Haydn war stolz auf die Leistung, sieben langsame Sätze komponiert zu haben, „ohne den Zuhörer zu ermüden“ und schrieb im April 1787 an seinen Londoner Verleger William Forster: „Jedweder Text ist bloß durch die Instrumental Music dergestalten ausgedruckt, daß es den unerfahrensten den tiefesten Eindruck in Seiner Seel Erwecket“.

Hermann Beil, geboren in Wien, ist seit 1963 am Theater tätig, so als Dramaturg in Frankfurt am Main, Basel, Stuttgart und Bochum, von 1986 bis 1999 am Burgtheater Wien, seit 1999 am Berliner Ensemble. Bei den Salzburger Festspielen spielte er während der Schauspieldirektion von Peter Stein und arbeitete am Zimmertheater Tübingen von 2002 bis 2007 mit. Hermann Beil ist Mitglied des Merlin Ensembles Wien. Zusammen mit Claus Peymann erhielt er 1995 den Berliner Theaterpreis und 1996 als erster Dramaturg den Deutschen Kritikerpreis. Als Rezitator und auch als Regisseur gastiert er im In- und Ausland. Sein Buch Theaternarren leben länger erschien im Paul Zsolnay Verlag Wien.

Johanna Wokalek, 1975 in Freiburg im Breisgau geboren, besuchte das Max-Reihhardt-Seminar in Wien und erhielt Rollenunterricht bei Prof. Klaus Maria Brandauer. Von 1996 bis 1997 war sie am Burgtheater Wien bei Claus Peymann tätig, von 1997 bis 2000 folgte ein Engagement am Schauspielhaus Bonn. Seit 2000 spielt sie wieder am Burgtheater Wien bei Dirk Bachler. Neben zahlreichen Theateraufführungen ist Johanna Wokalek auch an Kino- und Fernsehfilmproduktionen beteiligt, so u.a. in Aimée und Jaguar (1997), Die Reise (2001), Barfuß (2004), Der Baader-Meinhof Komplex (2007) und Die Päpstin (2008). Sie wurde mit Preisen wie dem Nestroy Preis als beste Nachwuchsschauspielerin (2002) und dem Darstellerpreis des Edinburgh International Festivals (2000) ausgezeichnet. Johanna Wokalek wurde mehrfach zum Theatertreffen Berlin eingeladen.

Das 1974 gegründete Buchberger-Quartett gestaltet seit 1884 in Frankfurt am Main eigene Konzertzyklen mit besonderen thematischen Akzenten. Hier standen Quartette von Reger und Schönberg, Streichquartette und -quintette von Mozart, Werke von Ernst Toch oder exemplarische Streichquartette des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt. Besonderes Kennzeichen dieser Konzertreihen sind die Werkeinführungen, die mit Klangbeispielen, Analysen und Kommentaren zum Verständnis der Werke beitragen möchten. Von 2005 bis 2008 wurde im Frankfurter Holzhausenschlößchen ein Zyklus von 24 Konzerten mit der Gesamtaufführung aller 69 Streichquartette von Joseph Haydn aufgeführt, die das Quartett inzwischen auch auf einer CD-Box vorgelegt hat, die international auf großes Interesse und begeisterte Zustimmung stößt.

»Schloßkonzert« Kuss Quartett
Am Montag, 10. Mai 2010, 19.30 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
Kartenreservierung »

Kuss-Quartett

Jana Kuss (Violine)
Oliver Wille (Violine)
William Coleman (Viola)

Mikayel Haknazaryan (Violoncello)

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  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
    Streichquartett B-Dur KV 458 „Jagdquartett“
  • Béla Bartók (1891 – 1945)
    Streichquartett Nr. 2 op. 17 SZ 67

    *** Pause ***
  • Johannes Brahms (1833 – 1897)
    Streichquartett Nr. 3 B-Dur op. 67

Von der Carnegie Hall in New York bis zum Concertgebouw Amsterdam, von der Londoner Wigmore Hall bis zur Berliner Philharmonie sind die vier Musiker auf den großen Podien der Welt zu Gast. Das Repertoire des Kuss Quartetts beginnt in der Renaissance und dem Barock mit Transkriptionen von Vokalsätzen Orlando di Lassos, John Dowlands bzw. Johann Sebastian Bachs Kunst der Fuge und endet in der Gegenwart, u.a. mit Kurtág, Adès und Lachenmann. Zuletzt ist die CD Bridges mit Werken aus Renaissance und Moderne erschienen. Vielfältig wie das Repertoire ist auch die Präsentation der Musik. Das Kuss Quartett verbindet Ton mit Wort, sei es in Form moderierter Konzerte, sei es ausführlicher in Gesprächskonzerten, oder bei seiner »Explica«-Reihe mit Themenkonzerten in der Hamburger Laeiszhalle. Die Zusammenstellung und wechselseitige Beleuchtung von Musik und Literatur sucht das Kuss Quartett in gemeinsamen Programmen mit dem Schauspieler Udo Samel.

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Mittwoch, 25. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerlad Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Dienstag, 24. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bertholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Montag, 23. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Freitag, 20. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

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