© F. W. von Goetz
 

Musik

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Donnerstag, 19. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Mittwoch, 18. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Dienstag, 17. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

»Ein Sommernachtstraum« Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
Am Montag, 16. August 2010, 19.30 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

mit Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer
Musik: Markus Neumeyer

dazu Lieder von John Dowland, Gerald Finzi, Thomas Morley, Felix Mendelssohn Bartholdy

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Nachdem das Ensemble Sabine Fischmann, Till Krabbe, Markus Neumeyer und Berthold Possemeyer so erfolgreich 16 Mal das Kammermusical »Die Fromme Helene« vorgetragen hat, folgt jetzt eine Neuproduktion, die ihre Uraufführung im Holzhausenschlößchen hat!

Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen… Und dann?
Shakespeares „Sommernachtstraum“ mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel, der zum Doppelbett wird…
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen.
Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik bildet einen Kontrast zu Liedern der Shakespeare Zeit, gesungen von dem Bariton Berthold Possemeyer.

Das Ergebnis: Ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!

Hokuspokus Wald der Liebe
Er und Sie im Bann der Triebe!

Bäumchen, Bäumchen wechsle dich!
Sie liebt ihn, doch er sie nich’
weil er grad die andre liebt,
auch wenn die darauf nix gibt.
Die jetzt macht nun wiederum
mit dem andren Typen rum.

– Und die Eifersucht wie immer
macht das Ganze nur noch schlimmer!

Benefizkonzert für die Frankfurter Bürgerstiftung »Schloßkonzert junger Musiker« Kennst Du das Land...
Am Sonntag, 30. Mai 2010, 11.00 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
Kartenreservierung »

Matinée mit Katharina Magiera (Alt) am Flügel begleitet von Hilko Dumno

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Mignon (Kennst du das Land) op. 75 Nr. 1
Neue Liebe, neues Leben (Herz mein Herz) op. 75 Nr. 2
Mailied (Wie herrlich leuchtet) op. 52 Nr. 4
Wonne der Wehmut (Trocknet nicht) op. 83 Nr. 1
Sehnsucht (Was zieht mir das Herz so) op. 83 Nr. 2
Mit einem gemalten Band (Kleine Blumen) op. 83 Nr. 3


Johannes Brahms (1833 – 1897)
Zigeunerlieder op. 103

*** Pause ***

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Vertonungen von Texten Heinrich Heines und Karl Klingemanns

Hugo Wolf (1860 – 1903)
Vertonungen von Mörike und Eichendorff-Gedichten

Mario Castelnuovo-Tedesco (1895 – 1968)
Drei Heine-Lieder 


Katharina Magiera erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 6 Jahren. Nach einem Schulmusikstudium an der  Mannheimer Musikhochschule, Schwerpunkt Gesang bei Prof. Scherr, folgte ein Gesangsstudium bei Prof. Fassbender, Musikhochschule Frankfurt und ein Aufbaustudium bei Prof. Piernay in Mannheim. Sie erhielt Stipendien der „Villa Musica“ des Landes Rheinland-Pfalz, der Yehudi-Menuhin-Stiftung e.V. „Live music now“ und der  Studienstiftung des deutschen Volkes. Sie besuchte u.a. Meisterkurse bei Christoph Prégardien. Katharina Magiera war Sonderpreisträgerin beim Mozartfest-Wettbewerb für Gesang in Würzburg 2006, 2009 Preisträgerin des Mendelssohn-Wettbewerbs in Frankfurt.
Seit 2005 gastierte Katharina Magiera an der Oper Frankfurt in mehreren Monteverdi Produktionen. Als Mitglied des internationalen Opernstudios sang sie in der Spielzeit 2008/09 in den Opern von Puccini, Strauß, Mozart oder Wagner. Seit der Spielzeit 2009/10 gehört sie zum Ensemble der Frankfurter Oper. Nicht zuletzt umfaßt ihr Repertoire Kantaten, Oratorien und Requien von Bach, Haydn, Mozart, Schnittke und anderen.
 
Hilko Dumno studierte Klavier, Kammermusik und Liedgestaltung an den Hochschulen Detmold und Frankfurt am Main. Zu seinen Lehrern zählten Gregor Weichert, Rainer Hoffmann, Tabea Zimmermann und Charles Spencer. Er war Stipendiat des deutschen Musikrates, der Villa Musica Mainz und der Yehudi-Menuhin Stiftung.
Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet Hilko Dumno u.a. mit Christoph Prégardien, Christine Schäfer, Hedwig Fassbender, Julia Kleiter und Johannes Schendel, als deren Klavierpartner er beim Schleswig-Holstein Festival, der Schubertiade Schwarzenberg, den Dresdner Musikfestspielen, dem Lucerne Festival oder dem Amadeus Festival in Genf zu hören war.
Weitere Konzertreisen führten ihn nach Nordamerika und Japan.
Verschiedene CD –Produktionen sowie Rundfunkproduktionen für den Norddeutschen und Hessischen Rundfunk als auch für Radio de la Suisse Romande dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit.
Hilko Dumno unterrichtet Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfut am Main.

 

Wir danken unserem Kuratoriumsmitglied Dr. Bert Rauscher für die freundliche Unterstützung.
Der Eintritt wird komplett für die Reihe »Schloßkonzerte junger Musiker« eingesetzt.

»Jubiläumskonzert« 20 Jahre Frankfurter Bürgerstiftung: Amaryllis-Quartett
Am Mittwoch, 23. September 2009, 19.30 Uhr
Eintritt € 25 | erm.: € 20
Kartenreservierung »

Gustav Frielingshausen (Violine)
Lena Wirth (Violine)
Lena Eckels (Viola)
Yves Sandoz (Violoncello)

Diese Veranstaltung ist bereits vorüber.

Das Amaryllis-Quartett sucht eine besondere Herausforderung in der Gestaltung von Programmen, die im Spannungsfeld zwischen den klassischen Streichquartett-Kompositionen und den Werken der Neuen Wiener Schule um Arnold Schönberg stehen. Das Quartett spielt regelmäßig in Konzertreihen und auf Festivals in Deutschland, der Schweiz und dem europäischen Ausland; dazu zählten 2005 Auftritte in der Stuttgarter Liederhalle und beim Lucerne Festival und 2006 Konzerte beim NDR, beim Festival »Mecklenburg-Vorpommern«, bei der Società del Quartetto di Milano und auf der »Euro-Debüt Tour« der EMCY (European Union of Music Competitions for Youth) in Westfalen.Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe in der Laeiszhalle Hamburg ins Leben. Beim SWR trat das Amaryllis-Quartett in der Sendereihe »50 Meisterwerke« auf, wo es zusammen mit Walter Levin Weberns Fünf Stücke für Streichquartett op. 5 vorstellte. Mit Streichquartetten von Franz Schubert und Béla Bartók konzertierte das Amaryllis-Quartett u.a. in Hamburg und Norddeutschland. Außerdem gewann das Quartett mit diesem Programm im April 2005 den 1. Preis beim Internationalen »Charles Hennen Concours« in den Niederlanden.
Auf Einladung der Organisation ProQuartet Paris spielte das Amaryllis-Quartett im Juni 2003 beim Festival »Promenade Musicale en Seine-et-Marne« in Frankreich und nahm an Meisterkursen beim Alban Berg Quartett teil; im März 2005 bei Valentin Erben und im September 2006 bei Günter Pichler.Weitere künstlerische Anregung erhielt es durch das Artemis-Quartett. Neben reinen Streichquartett-Konzerten spielt das Amaryllis-Quartett auch gern in erweiterter Besetzung. Zu seinen Partnern zählten u.a. Barbara Westphal,Albrecht Breuninger, Francois Benda, Dimitri Ashkenazy und der Schauspieler Christoph Bantzer.

Programm:

  • Joseph Haydn (1732 – 1809)
    Streichquartett G-Dur op. 77/1

  • Géza Frid (1904 – 1989)
    Streichquartett Nr. 4 op. 50a

  • Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
    Streichquartett cis-Moll op. 131

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