Frankfurter Personenlexikon

Eduard Rüppell
Marmorbüste von Pompeo Marchesi (1839; aus dem Besitz der SGN als Dauerleihgabe im HMF).
Foto: Sven Tränkner. © SGN, Archiv, Ffm.

Das Frankfurter Personenlexikon ist ein Nachschlagewerk mit Kurzbiographien bedeutender Frankfurter bzw. für Frankfurt bedeutender Persönlichkeiten aus über 1.200 Jahren Stadtgeschichte. Es basiert auf der „Frankfurter Biographie“, die in zwei Bänden im Verlag Waldemar Kramer 1994/96 erschienen ist. Diese Buchausgabe, die rund 2.500 Personenartikel enthält, wird hiermit online durch die Herausgeber Dr. Sabine Hock und Clemens Greve neu ediert und fortgesetzt. 

Das Frankfurter Personenlexikon ist noch im Aufbau. Allmonatlich erscheinen neue Artikel, aus denen sich nach und nach das komplette Nachschlagewerk zusammenfügen wird. Die Auswahl der bereits erschienenen Artikel stellt keine Wertung dar; sie ergibt sich meist aus redaktionellen Abläufen und auch aus aktuellen Anlässen. Das Frankfurter Personenlexikon richtet sich, wie schon die „Frankfurter Biographie“, an alle, die sich für die Frankfurter Geschichte interessieren. Nicht nur Historiker und Journalisten, sondern alle Bürger und Freunde der Stadt können darin etwas finden: bedeutende wie unterhaltsame, wissenswerte wie kuriose, unbekannte wie spannende Geschichten aus der Geschichte, erzählt anhand von Lebensläufen der handelnden Personen in wissenschaftlich fundierten und dennoch gut lesbaren Artikeln.

Auf der Internetseite des Frankfurter Personenlexikons (https://frankfurter-personenlexikon.de/) weist Dr. Sabine Hock, Historikerin und Chefredakteurin des Frankfurter Personenlexikons, in der Rubrik Neuerscheinungen allmonatlich auf neue Artikel hin. Viele interessante und anregende Bekanntschaften und Begegnungen ermöglichen auch die schon auf der Startseite platzierten „Aktuelle Lesetipps“. Hier wird Ihnen jeden Monat ein besonderer Artikel vorgestellt.  

Die Projektleitung liegt bei der Frankfurter Bürgerstiftung. Die Förderer des Projekts sind die Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung (seit 2011), die Ernst Max von Grunelius-Stiftung (2011-2015) sowie die Stiftung Niederländische Gemeinde Augsburger Confession (seit 2016). 

Kooperationspartner der Frankfurter Bürgerstiftung sind neben diesen drei Stiftungen die Frankfurter Historische Kommission, das Institut für Stadtgeschichte, die Dr. Senckenbergische Stiftung, das Frankfurter Goethe-Haus – Freies Deutsches Hochstift, das Historisches Museum Frankfurt, die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, das Universitätsarchiv Frankfurt am Main sowie die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg.

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