Songs und Chansons im Schlösschen<br>Engelszungenbrecher und Synapsensilvester<br>Doppelkonzert mit Lennart Schilgen (Gesang, Gitarre, Klavier) und Schnaps im Silbersee

Songs und Chansons im Schlösschen
Engelszungenbrecher und Synapsensilvester
Doppelkonzert mit Lennart Schilgen (Gesang, Gitarre, Klavier) und Schnaps im Silbersee
Am Freitag, 15. März 2019, 19.30 Uhr
Schnaps im Silbersee - Trompeter © www.rattenscharfe-photos.de
(1825. Bürgerkonzert)

Lennart Schilgen Gesang, Gitarre, Klavier
Schnaps im Silbersee:
Melvin Haack

Peter Wolter
Judith Retzlik


Konzeption: Jürgen Schwab

Doppelkonzert mit Lennart Schilgen (Gesang, Gitarre, Klavier) und Schnaps im Silbersee
Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus – Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge oder umgekehrt. Der Berliner Liedermacher treibt Schabernack mit inneren und äußeren Schweinehunden, Black-Metal-Bands, der Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Geballte Ladungen Wortwitz, verpackt in hübsch eingängige, fast möchte man sagen "unschuldige" Melodien: Was dabei herauskommt, ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen. „Wer Bodo Wartke mag, wird Lennart Schilgen lieben", schwärmt der NDR und diverse Kabarett- und Chansonpreise bestätigen dieses große Lob.
"Liedermaching bis zum Lachheulen", verspricht gar das Berliner Trio Schnaps im Silbersee. Melvin Haack und Peter Wolter schöpfen als Wortjongleure und Klangdompteure aus einem Musiversum gefüllt mit tiefem Blödsinn und entblößendem Tiefsinn. Judith Retzlik umgarnt die beiden Sänger und Gitarristen auf Geige, Schifferklavier und anderen Instrumenten und setzt so musikalische Glanzlichter. Denn hinter den drei Spaßvögeln verbergen sich natürlich drei durch und durch romantische Träumer und Weltverbesserer.

Eintritt € 20,- (Normal) / 10,- (Schüler/Studenten)
Projektleitung: Frankfurter Bürgerstiftung
Förderer: Borchert-Stiftung

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