Veranstaltungssaal © Walter Dorn

Forum Demokratie im Frankfurter Bürgersalon: Offene oder geschlossene Gesellschaft

Wie erfolgreich geht unser Land mit den Herausforderungen der Migration und Integration um? Prof. Dr. Ulrike Ackermann im Gespräch mit Ahmad Mansour
  • Mittwoch, 5. Juni 2024 – 19.30 Uhr

Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main

Ahmad Mansour © Heike Steinweg

Eintritt frei, freie Platzwahl, Anmeldung erforderlich (zum Anmeldeformular gelangen Sie über den ganz oben stehenden Link).

Darüber hinaus werden wir über die Mediathek unserer Website am Veranstaltungstag einen kostenfreien Livestream der Veranstaltung anbieten. Zum Livestream gelangen Sie hier.

Konzeption und Moderation: Prof. Dr. Ulrike Ackermann
Zu Gast: Ahmad Mansour

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In der Reihe „Forum Demokratie im Frankfurter Bürgersalon“ werden Themen debattiert, die unsere freiheitliche Lebensweise und unsere liberale Demokratie im Kern berühren. Wir laden ein zu einem umsichtigen Diskurs, in dem die Position des Anderen respektiert wird, Kritik und Selbstkritik erlaubt ist und der Wettstreit der Ideen sich frei entfalten kann. Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Soziologin und Politikwissenschaftlerin, Direktorin des John Stuart Mill Instituts in Bad Homburg und Autorin zahlreicher Bücher, lädt dazu kluge Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Kultur zum Gespräch ein, die mit ihren Interventionen neue Impulse für unsere Debatten liefern.

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland fordert härtere Maßnahmen gegen unkontrollierte Einwanderung. Sie ist beunruhigt über die mangelnde Integration vieler, v.a. junger männlicher Migranten aus arabischen Ländern. Wie begegnen wir den entstandenen Parallelgesellschaften? Wie kann in der inzwischen aufgeheizten Atmosphäre eine erfolgreiche Integration aussehen, die gegenseitiger Abschottung entgegenwirkt?

Prof. Dr. Ulrike Ackermann © Evalanche Autorenfoto

Ahmad Mansour, geboren 1976 in Tira, ist deutsch-israelischer Psychologe, debattenfreudiger Intellektueller sowie Autor zahlreicher Bücher. Er wuchs als Sohn arabischer Israelis in Israel auf und studierte Psychologie in Tel Aviv und Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Salafismus, Antisemitismus sowie psychosoziale Fragen und Probleme bei Migranten muslimischer Herkunft. Seit 2017 ist er Geschäftsführer der Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention (MIND) mit Sitz in Berlin. Seine beiden letzten Bücher tragen die Titel „Operation Allah – Wie der politische Islam die Demokratie unterwandern will“ und „Solidarisch sein! Gegen Rassismus, Antisemitismus und Hass“.

Gesamtleitung: Frankfurter Bürgerstiftung
Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Freundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung

Cronstett- und Hynspergische evangelische StiftungFreundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung