Das Holzhausenschlösschen im Holzhausenpark © Christopher Martin

Forum Demokratie im Frankfurter Bürgersalon: Ist der Osten noch zu retten?

Prof. Dr. Ulrike Ackermann im Gespräch mit Dr. Simon Strauß
  • Mittwoch, 10. Februar 2027 – 19.30 Uhr

Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main

Dr. Simon Strauß © Julia Zimmermann

Eintritt: € 12,- (alle Plätze)

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Darüber hinaus werden wir über die Mediathek unserer Website am Veranstaltungstag kostenfrei einen Livestream der Veranstaltung anbieten.

Konzeption und Moderation: Prof. Dr. Ulrike Ackermann
Zu Gast: Dr. Simon Strauß

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In der Reihe „Forum Demokratie im Frankfurter Bürgersalon“ werden Themen debattiert, die unsere freiheitliche Lebensweise und unsere liberale Demokratie im Kern berühren. Wir laden ein zu einem umsichtigen Diskurs, in dem die Position des Anderen respektiert wird, Kritik und Selbstkritik erlaubt ist und der Wettstreit der Ideen sich frei entfalten kann. Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Soziologin und Politikwissenschaftlerin, Direktorin des John Stuart Mill Instituts in Bad Homburg und Autorin zahlreicher Bücher, lädt dazu kluge Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Kultur zum Gespräch ein, die mit ihren Interventionen neue Impulse für unsere Debatten liefern.

Ost- und Westdeutschland scheinen immer noch unterschiedlich zu ticken. Auch 35 Jahre gemeinsame Demokratieerfahrung reichten nicht aus, gegenseitiges Unbehagen aufzulösen. Kann der Westen vom Osten lernen und umgekehrt? Der Zuwachs der politischen Ränder rechts und links, das Auftrumpfen der AfD inzwischen bis zur Regierungspartei und die verheerende Schrumpfung der politischen Mitte ist im Osten wie im Westen alarmierend zugleich. Brauchen wir eine neue Einheit?

Prof. Dr. Ulrike Ackermann © Evalanche Autorenfoto

Der Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist Dr. Simon Strauß wurde 1988 in Berlin geboren. Er studierte Altertumswissenschaften und Geschichte an der Universität Basel, der Universität Poitiers und der University of Cambridge und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Seit 2016 ist er Redakteur im Feuilleton der FAZ. 2017 veröffentlichte er sein literarisches Debüt „Sieben Nächte“; 2019 folgte das Buch „Römische Tage“. 2023 erschien die Novelle Zu Zweit. Sein jüngstes Buch „In der Nähe. Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht“. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins Arbeit an Europa e.V. Strauß lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main, Berlin und in der Uckermark.

Gesamtleitung: Frankfurter Bürgerstiftung
Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Freundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung

Cronstett- und Hynspergische evangelische StiftungFreundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung