4 to the Bar
4 to the bar und Clemens Greve © Lorenz Gempper

Frankfurter Bürgersalon: Wege aus der Krise im Frankfurter Bahnhofsviertel

Gewalttaten, Drogenkonsum und die Auswirkungen psychischer Erkrankungen im öffentlichen Raum stellen die Stadt Frankfurt – insbesondere im Bahnhofsviertel – vor große Herausforderungen. Unter dem Titel „Wege aus der Krise im Frankfurter Bahnhofsviertel“ lädt die Frankfurter Bürgerstiftung am Montag, 13. April 2026, um 19.30 Uhr zu ihrem „Frankfurter Bürgersalon“ ins Holzhausenschlösschen ein. Ziel ist es, Verantwortliche und Experten der Bereiche Gesundheit, Soziales und Sicherheit sowie die interessierte Öffentlichkeit über Strategien für das stark belastete Quartier und die Stadt im Allgemeinen ins Gespräch zu bringen.

Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion zugesagt haben Prof. Dr. Andreas Reif (Leiter der Klinik für Psychiatrie am Universitätsklinikum Frankfurt), Dr. med. Mathias Luderer (Leiter der Suchtmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt), Stefan Müller (Polizeipräsident der Stadt Frankfurt), Dr. Christiane Schlang (Leiterin der Abteilung Psychische Gesundheit im Frankfurter Gesundheitsamt) und Elke Voitl (Dezernentin für Soziales und Gesundheit der Stadt Frankfurt).

Moderiert wird der Abend von Katharina Iskandar. Sie ist seit 2006 Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie seit 2022 verantwortliche Redakteurin für das Ressort „Rhein-Main“ in der Sonntagszeitung und berichtet regelmäßig über Kriminalität, Polizei und Extremismus. Gemeinsam soll erörtert werden, wie die Zusammenarbeit von Gesundheitswesen, Sozialarbeit und Sicherheitsbehörden verbessert werden kann, um Menschen in schwierigen Lebenslagen besser zu schützen und für mehr öffentliche Sicherheit zu sorgen.

Die Frankfurter Bürgerstiftung sieht es als eine ihrer Aufgaben an, aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik und Kultur aufzugreifen, die in der Stadt kontrovers diskutiert werden. Der „Frankfurter Bürgersalon“ bietet regelmäßig Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Verwaltung, Bildung und Zivilgesellschaft ein Podium, damit der öffentliche Austausch zu komplexen Herausforderungen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern geführt wird. Nach den Podiumsgesprächen sind Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht und Teil des Dialogs.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung über die Website der Frankfurter Bürgerstiftung erforderlich. Es gibt aktuell nur noch wenige Restplätze im Saal. Man kann den Abend aber auch per Livestream verfolgen, der kostenlos auf der Website der Frankfurter Bürgerstiftung zur Verfügung gestellt wird und im Anschluss über die dortige Mediathek abrufbar bleibt.

Das vollständige Programm im Holzhausenschlösschen gibt es unter www.frankfurter-buergerstiftung.de.

Veranstaltungsort: Holzhausenschlösschen, Justinianstraße 5, 60322 Frankfurt am Main

Veranstalter: Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen

Alle Tätigkeiten und das Kulturprogramm der Frankfurter Bürgerstiftung werden von engagierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt ermöglicht. Der Einsatz unserer geförderten Stiftung ist vielseitig und erfüllt von dem Wunsch, etwas für Frankfurt und seine Bürger zu bewegen. Das Motto lautet: Anpacken, was möglich ist und hilft! Mit über 300 Veranstaltungen pro Jahr und zahlreichen Projekten leistet sie einen bedeutenden Beitrag zum kulturellen und sozialen Leben der Stadt Frankfurt am Main. Die Stiftung gründet und verwaltet auch Treuhandstiftungen; Zustiftungen sind ebenfalls jederzeit möglich.

Spendenkonto Frankfurter Bürgerstiftung:
Frankfurter Sparkasse, IBAN DE76 5005 0201 0000 2662 99

Meldung veröffentlicht am 31.3.2026

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