Holzhausenschlösschen im Winter © Anita Bauer

200 Jahre César Franck

Konzert mit dem Eliot Quartett und Alexey Pudinov
  • Freitag, 11. Februar 2022 – 19.30 Uhr

Eliot Quartett © Thomas Stimmel

Eintritt € 39,- (Parkett) / € 24,- (Empore, eingeschränkte Sicht)

Tickets erhalten Sie hier.

(1917. Bürgerkonzert)

Programm:

Ernest Chausson (1855-1899)
Klaviertrio g-Moll op. 3

Eugène-Auguste Ysaÿe (1858-1931)
Trio „Les Londres“ für zwei Violinen und Viola

Claude Debussy (1862-1918)
Streichquartett g-Moll op. 10

Eliot Quartett
Maryana Osipova, Violine
Alexander Sachs, Violine
Dmitry Hahalin, Viola
Michael Preuss, Violoncello

Alexey Pudinov, Klavier

Frankfurt Piano Trio (Michael Preuss, Alexea Pudinov, Maryana Osipova) © Frankfurt Piano Trio

Das 2014 gegründete Eliot Quartett zählt zu den interessantesten und vielversprechendsten Streichquartetten der neuen Generation. Das international besetzte Ensemble – die Mitglieder stammen aus Russland, Kanada und Deutschland – ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. So erhielt es den 2. Preis beim Mozartwettbewerb Salzburg, den 2. Preis beim Melbourne International Chamber Music Competition und gewann den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs mit drei Sonderpreisen sowie den 1. Preis mit Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Szymanowski beim Karol Szymanowski Competition.
In seiner Heimatstadt Frankfurt am Main, wo es 2019 als erstes Quartett „in Residence“ im Frankfurter Holzhausenschlösschen eine eigene Konzertreihe gestaltete, ist das Eliot Quartett fester Bestandteil des Konzertlebens. Das Quartett war zu Gast beim Bachfest Leipzig, den Kasseler Musiktagen, der Styriarte Graz, dem Mozartfest Würzburg, dem Rheingau Musik Festival, den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie der Schubertiade Schwarzenberg. Seine künstlerische Ausbildung erhielt das Eliot Quartett an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Hubert Buchberger und Tim Vogler sowie an der Escuela Superior de Musica Madrid in der Meisterklasse von Günter Pichler. Weitere entscheidende Impulse erhält das Ensemble in der gemeinsamen Arbeit mit Alfred Brendel.
Das Eliot Quartett ist nach dem US-amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot benannt, der sich von den innovativen, späten Streichquartetten Ludwig van Beethovens zu seinem letzten großen poetischen Werk Four Quartets inspirieren ließ. Im Oktober 2019 ist die Debüt-CD des Quartetts beim Label GENUIN in der Preisträgerreihe des Deutschen Musikwettbewerbs erschienen.

Mit insgesamt sechs Musikabschlüssen hat Alexey Pudinov die Klavierschulen dreier Länder in sich vereint: Deutschland (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt), England (Royal College of Music London und Royal Northern College of Music Manchester) und auch die legendäre russische Klavierschule. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er u.a. durch Norma Fisher, Bernhard Wetz, Angelika Merkle, Elisabeth Leonskaja, Leon Fleisher und Jörg Widmann sowie in seiner Funktion als Solist mit Orchestern wie z.B. dem Simfonični Orkester RTV Slovenija, dem Sinfonieorchester Gießen und dem BBC Philharmonic Orchestra. Zu Alexeys Kammermusikpartnern zählen renommierte Musiker wie Lara Boschkor, Jonathan Crow, Benedict Klöckner, Johannes Moser, Konstantin Soukhovetski und das Eliot Quartett. Auf vielen renommierten Festivals war Alexey Pudinov bereits zu hören, darunter das Rheingau Musik Festival, Pianofest in the Hamptons, Toronto Summer Music Festival und das Schleswig-Holstein Musik Festival. Auszeichnungen, die er auf Wettbewerben errang, führten ihn nach Kanada, Nordamerika, Finnland, Deutschland, Österreich und Italien.

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Gesamtleitung: Frankfurter Bürgerstiftung
Förderer: Adolf Christ Stiftung, Freundes- und Förderkreis der Frankfurter Bürgerstiftung, Kulturfonds Frankfurt RheinMain

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